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	<title>Alternative Europa Plattform &#187; Finanzkrise</title>
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	<description>Volksenscheid Zins- und Zinseszins Rettungspaket-bremse Grundgesetz Bürgergeld Grundeinkommen</description>
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		<title>Rostendes Geld, Währungsreform und Geldumlaufsichrungsgebühr</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 04:27:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AJG</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn sich unsere Regierungschefs der G20 Länder am kommenden Wochenende in Toronto treffen werden die Bürger wieder einmal mehr vergeblich auf die richtigen Entscheidungen hoffen. internationale Bühne und im Rampenlicht der Öffentlichkeit&#8230;.. Alle Regierungschefs angefangen bei Frau Dr. Merkel bis hin zu Sarkozy und Obama streiten über ein Sachgebiet von dem sie nur sehr wenig verstehen. Fast scheine es so als ob es bei dem G20 Treffen nur darum ginge auf der internationalen Bühne im Rampenlicht der Öffentlichkeit herum zu stolzieren, mal in einem rotfarbenen, oder in einem pinkfarbenen Kostüm. Starke Worte vor einem Mikrophon und ernste Miene gehören ebenso zum Spektakel wie die Gewissheit dass alles bleibe wie es ist. Wenn die Kameras auf die Bühne gerichtet sind, schauen millionen von Zuschauer auf die Lippen der Redner des G20 Treffens, in der Hoffnung auf kluge Entscheidungen und markige Sprüche. Die Bekenntnisse die jenen Lippen entfleuchen entpuppen sich aber als wenig hilfreich und dienen lediglich der charismatischen Stützung der eigenen Person, einzig und allein dem Zweck gewidmet noch möglichst lange an der Regierungsmacht zu bleiben. In diesem Sinne werde immer gerne die moralisch vorbelasteten Begriffe des Sparens und Konsolidierens von unserer Bundeskanzlerin missbraucht. Doppelte Moral, Merkel unglaubwürdig, wer hat dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5426" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.aep-d.de/wp/wp-content/uploads/2010/06/G20_Treffen_Interlaken_Victoria.jpg"><img class="size-full wp-image-5426 " title="G20_Treffen_Interlaken_Victoria" src="http://www.aep-d.de/wp/wp-content/uploads/2010/06/G20_Treffen_Interlaken_Victoria.jpg" alt="" width="300" height="386" /></a><p class="wp-caption-text">G20 Treffen in den tollsten Hotels und Insignien der Macht. Nutzen und Lösungen kann man kaum erwarten von den Regierungschefs die sich darum kümmern dass Gruppenfotos für die Nachwelt und ihr Ego entstehen.     Photo ©AEP-D 2010</p></div>
<p>Wenn sich unsere Regierungschefs der G20 Länder am kommenden Wochenende in Toronto treffen werden die Bürger wieder einmal mehr vergeblich auf die richtigen Entscheidungen hoffen.</p>
<h3>internationale Bühne und im Rampenlicht der Öffentlichkeit&#8230;..</h3>
<p>Alle Regierungschefs angefangen bei Frau Dr. Merkel bis hin zu Sarkozy und Obama streiten über ein Sachgebiet von dem sie nur sehr wenig verstehen. Fast scheine es so als ob es bei dem G20 Treffen nur darum ginge auf der internationalen Bühne im Rampenlicht der Öffentlichkeit herum zu stolzieren, mal in einem rotfarbenen, oder in einem pinkfarbenen Kostüm. Starke Worte vor einem Mikrophon und ernste Miene gehören ebenso zum Spektakel wie die Gewissheit dass alles bleibe wie es ist.</p>
<p>Wenn die Kameras auf die Bühne gerichtet sind, schauen millionen von Zuschauer auf die Lippen der Redner des G20 Treffens, in der Hoffnung auf kluge Entscheidungen und markige Sprüche.</p>
<p>Die Bekenntnisse die jenen Lippen entfleuchen entpuppen sich aber als wenig hilfreich und dienen lediglich der charismatischen Stützung der eigenen Person, einzig und allein dem Zweck gewidmet noch möglichst lange an der Regierungsmacht zu bleiben. In diesem Sinne werde immer gerne die moralisch vorbelasteten Begriffe des Sparens und Konsolidierens von unserer Bundeskanzlerin missbraucht.</p>
<h3>Doppelte Moral, Merkel unglaubwürdig, wer hat dem wird gegeben, wer darbt dem wird genommen&#8230;..</h3>
<p>Sie betreibe eine doppelte Moral wenn sie einerseits das Sparen und Konsolidieren propagiert und Predigt, gleichzeitig aber die maßlose Überschuldung zur Stützung der deutschen Banken durch den Staatshaushalt als &#8220;alternativlos&#8221; bezeichnet. Dies absurde Moral wird von anderen Bürgern als Betrug und krimineller Akt bezeichnet, und könnte eine Art Amtsmissbrauch dar stellen.</p>
<p>Merkels Regierung schaffe es nicht die nötigen Mittel zum Unterhalt des Staatshaushaltes bei den Leistungsträgern unserer Gesellschaft ein zu treiben, obwohl die deutsche Volkswirtschaft ein BIP von 2800Mrd Euro in 2008 erwirtschaftete. der Bundeshaushalt beläuft sich auf ca. 300Mrd. Euro.</p>
<p>Die EZB und die Fed hatten im Jahr 2008 und 2009  die Geldschleusen geöffnet, um Liquiditäten in den Markt zu pumpen. Konkret hieße das, dass sich die Geschäftsbanken bei den Zentralbanken billiges Geld (0% Fed,  1% EZB) leihen konnten, und diese wieder für höhere Zinsen (z.B. 5%) weiter zu verleihen. Volkswirte und Chefsvolkswirte der Zentralbanken wissen ganz genau dass Wirtschaftskrisen immer durch Mangel an Geld entstehe. Nur wisse man nicht genau warum das Geld immer wieder knapp werde.</p>
<p>Statt dessen hoffe man dass man das Geld dem Markt wieder ohne Konsequenzen entziehen könne, freilich langsam und bedacht. Man benutze gerne die Metaphern &#8220;des nicht Abwürgens&#8221; der Konjunktur um nicht verstandene Dinge als selbstverständlich und plausibel beim Bürger erscheinen zu lassen.</p>
<h3>Zins- und Zinseszins</h3>
<p>Das Problem ist einfacher als Bankenmanager, Politiker und Regierungschefs glauben. Das Geld agglomeriere durch Zins- und Zinseszins weil hohe Geldbeträge bei Banken eben höhere Erträge abverlangten. Manche Finanzexperten bezeichnen diesen Effekt auch als Geldpumpe von unteren Einkommensschichten hin zu hohen Vermögensbesitzern. Das Geld wird letztendlich seiner eigentlichen Funktion, dem Handel, enthoben und dient nur noch dem Sparen.</p>
<p>Auch der Begriff &#8220;Sparen&#8221; ist positiv besetzt, weshalb auch jeder glaube das wenn man Geld spare dies etwas positives sei. Dies ist aber nicht der Fall, weil jeder Volkswirt wisse das dem Wirtschaftskreislauf entzogenes Geld zu Wirtschaftskrisen führen muss.</p>
<p>Wer als wirklich an der Förderung der Wirtschaft interessiert ist muss dafür sorgen dass das Geld im Umlauf bleibe. Entweder drucke man Geld wie es die Fed propagiere oder aber man führt eine Gebühr ein, die gleiches bewirke.</p>
<p>Die Philosophie der Fed führe langfristig zur Inflation und Währungsreform. Der Sparwahn eines stabilen Euros führe hingegen zu Unrecht, Verarmung breiter Bevölkerungsschichten und Demokratieverlust.</p>
<h3>Die Geldumlaufsicherungsgebühr, eine Lösung für die Zukunft</h3>
<p>Eine Lösung müsse in der Geldumlaufsicherungsgebühr liegen die gleichbedeutend ist mit dem Begriff des &#8220;rostenden Geldes&#8221;. Hierbei werde der Wertverlust von Ware insofern Rechnung getragen als dass das Geld ebenfalls an Wert verliert, wenn man es im Besitz halte. Die Folge ist dass sämtliche Geldmengen ständig im Umlauf gehalten würden. Der geringe Wertverlust (z.B. 1-2% pro Jahr) könne sogar dazu führen dass der Staat keine Steuern mehr erheben müsste, weil dieser durch die jährliche Neuemission jener 1-2% von Banknoten seinen Staatshaushalt locker finanzieren könnte.</p>
<p>Der Begriff &#8220;rostendes Geld&#8221; klingt zwar altmodisch und lächerlich, beschreibe aber ganz deutlich wie eine Alternativlösung der Wirtschaftskrise und Finanzblasen aussehen könnte. Freilich kling &#8220;Geldumlaufsicherungsgebühr&#8221; wissenschaftlicher, jedoch komme es darauf an dass sich die Idee möglichst schnell und Einfach in der breiten Öffentlichkeit manifestiert.</p>
<p>Die Idee des &#8220;rostenden Geldes&#8221; ist schon mehr als hundert Jahre als und stammt aus einer Zeit als die europäischen Staaten ähnlich hoch verschuldet waren wie heute. Man kann davon aus gehen dass keiner der G20 Gipfelteilnehmer von dieser Lösung wissen. Kennen Sie die Person?&#8230;&#8230;.</p>
<p>Bankenexperten und Berater werden das &#8220;rostende Geld&#8221; als Lösung gegen  Wirtschaftskrisen niemals propagieren. Man säge nicht am gleichen Ast auf dem man sitze.</p>
<h2>Weiterführende Literatur</h2>
<p><a href="http://www.dailymotion.com/video/x75y6c_prof-bernd-senf-tiefere-ursachen-de_news" target="_blank">Vortrag “Prof. Bernd Senf – Tiefere Ursachen der Weltfinanzkrise”</a></p>
<p><a href="http://www.buecher.de/shop/Globalisierung/Der-Crash-kommt/Otte-Max/products_products/detail/prod_id/25646607/lfa/quicksearch-product-1/" target="_blank">Prof. Max Otte</a>.</p>
<p><a href="http://www.aep-d.de/wp/2009/06/02/zins-und-zinseszins/" target="_blank">Zins- und Zinseszins</a></p>
<p><a href="http://www.aep-d.de/wp/2009/11/11/marc-faber-alias-dr-doom-uber-bernanke-merkel-und-die-zukunft-des-greenbacks/" target="_blank">Marc Faber alias Dr. Doom über Bernanke, Merkel und die Zukunft des Greenbacks</a></p>
<p>Bernd Senf:  <a href="http://userpage.fu-berlin.de/%7Eroehrigw/senf/">Der Nebel um das Geld</a> &#8211; Zinsproblematik, Währungssysteme, Wirtschaftskrisen &#8211; Ein Aufklärungsbuch, Gauke-Verlag, Lütjenburg 1996</p>
<p>Helmut Creutz: <a href="http://userpage.fu-berlin.de/%7Eroehrigw/creutz/">Das Geldsyndrom</a> &#8211; Wege zu einer krisenfreien Marktwirtschaft, Ullstein-Taschenbuch 34556, Frankfurt/Main, Berlin 1995</p>
<p>Margrit Kennedy: <a href="http://userpage.fu-berlin.de/%7Eroehrigw/kennedy/">Geld ohne Zinsen und Inflation</a>,  Goldmann-Taschenbuch, Wilhelm-Goldmann-Verlag, München 1993</p>
<p>Silvio Gesell: Die Natürliche Wirtschaftsordnung, Gesammelte Werke, Band 1 1, Gauke-Verlag, Lütjenburg 1991</p>
<p>Der Dritte Weg &#8211; Zeitschrift für die natürliche Wirtschaftsordnung, Feldstr. 46, 20357 Hamburg</p>
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		<title>Prof. Wilhelm Hankel zu Systemirrelevanz von Banken</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 05:45:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AJG</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach Prof. Wilhelm Hankel sind Banken nicht System relevant. Banken seien technisch gesehen nur Geldverteilungsstellen der Zentralbanken und könnten im Prinzip auch aufgelöst werden. Leider haben die Privilegien der Banken eine neue Blüte von Refinanzierungstechniken und  Finanzprodukte geschaffen, deren Umsetzung in Ländern ohne Finanzaufsicht erfolgte. Das Banken systemrelevant seien halte Prof. Hankel für eine Erpressungslüge. Leider sei die Politik darauf herein gefallen. Der Zahlungsverkehr mit mehreren tausend Banken gliedert sich in Deutschland in drei große Sektoren.  Die Privatbanken, die öffentlich Rechtlichen und die Genossenschaften. Die beiden letzt genannten haben die Krise bis jetzt gut überstanden. Die Privatbanken machen etwa  20-22% des Zahlungsverkehrs aus und könnten ohne Auswirkung auf den Wirtschaftsraum Deutschland weg fallen. Mit dem Erpressungsargument sind die Regierungen auf das Argument der Systemrelevanz gehopst, eigentlich hätten sie besser vernünftige Leute fragen sollen. Nach dem 480Mrd. Rettungspaketdebakel funktioniere die freie Marktwirtschaft nun nicht mehr, zumindest im Finanzsektor. Mit dem Bad Banks Konzept können Banken nun Schrottpapiere aus lagern, die Gemeinschaft haftet. Mittlerweile entpuppen sich diese Summen auch als größer wie anfangs vermutet, auch hier fand Betrug im großen Stiel statt. Die Banken können den privaten Sparer in den Abgrund ziehen wenn die Währung an Wert verliert. Der Sparer ist darauf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Prof. Wilhelm Hankel sind Banken nicht System relevant. Banken seien technisch gesehen nur Geldverteilungsstellen der Zentralbanken und könnten im Prinzip auch aufgelöst werden.</p>
<p>Leider haben die Privilegien der Banken eine neue Blüte von Refinanzierungstechniken und  Finanzprodukte geschaffen, deren Umsetzung in Ländern ohne Finanzaufsicht erfolgte. Das Banken systemrelevant seien halte Prof. Hankel für eine Erpressungslüge. Leider sei die Politik darauf herein gefallen.</p>
<p>Der Zahlungsverkehr mit mehreren tausend Banken gliedert sich in Deutschland in drei große Sektoren.  Die Privatbanken, die öffentlich Rechtlichen und die  Genossenschaften. Die beiden letzt genannten haben die Krise bis jetzt gut überstanden. Die Privatbanken machen etwa  20-22% des Zahlungsverkehrs aus und könnten ohne Auswirkung auf den Wirtschaftsraum Deutschland weg fallen. Mit dem Erpressungsargument sind die  Regierungen auf das Argument der Systemrelevanz gehopst, eigentlich hätten sie besser vernünftige Leute fragen sollen.</p>
<p><object style="width: 425px; height: 350px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/b9phk7jXidc&amp;feature" /><embed style="width: 425px; height: 350px;" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/b9phk7jXidc&amp;feature"></embed></object></p>
<p>Nach dem 480Mrd. Rettungspaketdebakel funktioniere die freie Marktwirtschaft nun nicht mehr, zumindest im Finanzsektor. Mit dem Bad Banks Konzept können Banken nun  Schrottpapiere aus lagern, die Gemeinschaft haftet. Mittlerweile entpuppen sich diese Summen auch als größer wie anfangs vermutet, auch hier fand Betrug im großen Stiel statt.</p>
<p>Die Banken können den privaten Sparer in den Abgrund ziehen wenn die Währung an Wert verliert. Der Sparer ist darauf angewiesen daß sein Erspartes auch in Zukunft seinen Wert behalten werde. Bei einer Währungsreform erleidet er Verluste für den niemand hafte, so Prof Hankel in dem Interview.</p>
<p>Hankel sieht elementare Grundsätze des Rechts, der freien Marktwirtschaft  und der Moral verletzt. Eine Marktwirtschaft ohne den Konkursverwalter könne nicht funktionieren, und das gelte ganz besonders auch für Banken, die von der Regierung Merkel geschützt werde. Heute haben wir die Situation das Banken als privatwirtschaftlich orientierte Unternehmen nicht mehr haften müssen. Zu verdanken haben wir es den Politikern die dies beschlossen. Allesamt keine Finanzexperten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Was kommt zuerst &#8211; Finanzkrise, Bankencrash, Krieg, Inflation</title>
		<link>http://www.aep-d.de/wp/2010/02/11/was-kommt-zuerst-finanzkrise-bankencrash-krieg-inflation/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 06:28:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leserzuschrift</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<description><![CDATA[Diese Frage hatte sich bereits Kurt Tucholsky 1930 gestellt. Dieses mittlerweile 80 Jahre alte Gedicht mit seinen Weisheiten und Hinweisen werden wohl kaum Frau Dr. Angela Merkel, der Finanzexperte und Bundespräsidenten Horst Köhler und den vielen Befürwortern von CDU/CSU, SPD und FDP gelesen haben als sie das Bankenrettungspaket beschlossen hatten, während man im gleichen Zeitraum die Harz-IV Regelsätze für Kinder Verfassungswidrig verankerte. Könnten Sie nur ahnen dass der Crash nicht zufällig entstanden ist, würden sie alles daran setzen die Mechanismen zu verstehen, um den große Absturz der noch bevor steht zu verhindern. Wenn die Zentralbanken (Fed, EZB, PBoC, BoJ,….)  im Mai diesen Jahres beginnen die Liquiditäten ein zu sammeln wird alles nochmal richtig ins Wanken geraten. Falls weiterhin die engsten Berater der Bundesregierung sich aus dem Bankengewerbe rekrutiert, ist schon heute Hopfen und Malz verloren.   Hoffentlich schafft man es wenigstens Kriege zu vermeiden. Nachfolgend das der AEP-Redaktion zugesandte Gedicht. . . Wenn die Börsenkurse fallen, regt sich Kummer fast bei allen, aber manche blühen auf: Ihr Rezept heißt Leerverkauf. Keck verhökern diese Knaben Dinge, die sie gar nicht haben, treten selbst den Absturz los, den sie brauchen &#8211; echt famos! Leichter noch bei solchen Taten tun sie sich mit Derivaten: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Diese Frage hatte sich bereits Kurt Tucholsky 1930 gestellt. Dieses mittlerweile 80 Jahre alte Gedicht mit seinen Weisheiten und Hinweisen werden wohl kaum Frau Dr. Angela Merkel, der Finanzexperte und Bundespräsidenten Horst Köhler und den vielen Befürwortern von CDU/CSU, SPD und FDP gelesen haben als sie das Bankenrettungspaket beschlossen hatten, während man im gleichen Zeitraum die Harz-IV Regelsätze für Kinder Verfassungswidrig verankerte.</p>
<p style="text-align: left;">Könnten Sie nur ahnen dass der Crash nicht zufällig entstanden ist, würden sie alles daran setzen die Mechanismen zu verstehen, um den große Absturz der noch bevor steht zu verhindern. Wenn die Zentralbanken (<a title="Federal Reserve System" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fed" target="_blank">Fed</a>, <a title="Europäische Zentralbank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/EZB" target="_blank">EZB</a>, <a title="People’s Bank of China" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Chinesische_Volksbank" target="_blank">PBoC</a>, <a title="Bank of Japan" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bank_of_Japan" target="_blank">BoJ</a>,….)  im Mai diesen Jahres beginnen die <a href="http://www.aep-d.de/wp/2010/01/29/liquiditat-einsammeln-aber-zu-welchen-preis/" target="_blank">Liquiditäten ein zu sammeln</a> wird alles nochmal richtig ins Wanken geraten. Falls weiterhin die engsten Berater der Bundesregierung sich aus dem Bankengewerbe rekrutiert, ist schon heute Hopfen und Malz verloren.   <em><strong>Hoffentlich schafft man es wenigstens Kriege zu vermeiden.</strong></em></p>
<p style="text-align: left;">Nachfolgend das der AEP-Redaktion zugesandte Gedicht.</p>
<p style="text-align: left;">.</p>
<p style="text-align: left;">.</p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><em><strong>Wenn die Börsenkurse fallen,</strong></em></p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>regt sich Kummer fast bei allen,</strong></em></p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>aber manche blühen auf:</strong></em></p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Ihr Rezept heißt Leerverkauf. </strong></em></p>
<p><em><strong><br />
</strong></em></p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Keck verhökern diese Knaben</strong></em></p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Dinge, die sie gar nicht haben,</strong></em></p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>treten selbst den Absturz los,</strong></em></p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>den sie brauchen &#8211; echt famos! </strong></em></p>
<p><em><strong><br />
</strong></em></p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Leichter noch bei solchen Taten</strong></em></p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>tun sie sich mit Derivaten:</strong></em></p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Wenn Papier den Wert frisiert,</strong></em></p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>wird die Wirkung potenziert. </strong></em></p>
<p><em><strong><br />
</strong></em></p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Wenn in Folge Banken krachen,</strong></em></p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>haben Sparer nichts zu lachen,</strong></em></p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>und die Hypothek aufs Haus</strong></em></p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>heißt, Bewohner müssen raus. </strong></em></p>
<p><em><strong><br />
</strong></em></p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Trifft&#8217;s hingegen große Banken,</strong></em></p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>kommt die ganze Welt ins Wanken -</strong></em></p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>auch die Spekulantenbrut</strong></em></p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>zittert jetzt um Hab und Gut! </strong></em></p>
<p><em><strong><br />
</strong></em></p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Soll man das System gefährden?</strong></em></p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Da muss eingeschritten werden:</strong></em></p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Der Gewinn, der bleibt privat,</strong></em></p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>die Verluste kauft der Staat. </strong></em></p>
<p><em><strong><br />
</strong></em></p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Dazu braucht der Staat Kredite,</strong></em></p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>und das bringt erneut Profite,</strong></em></p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>hat man doch in jenem Land</strong></em></p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>die Regierung in der Hand. </strong></em></p>
<p><em><strong><br />
</strong></em></p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Für die Zechen dieser Frechen</strong></em></p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>hat der Kleine Mann zu blechen</strong></em></p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>und &#8211; das ist das Feine ja -</strong></em></p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>nicht nur in Amerika! </strong></em></p>
<p><em><strong><br />
</strong></em></p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Und wenn Kurse wieder steigen,</strong></em></p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>fängt von vorne an der Reigen -</strong></em></p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>ist halt Umverteilung pur,</strong></em></p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>stets in eine Richtung nur. </strong></em></p>
<p><em><strong><br />
</strong></em></p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Aber sollten sich die Massen</strong></em></p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>das mal nimmer bieten lassen,</strong></em></p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>ist der Ausweg längst bedacht:</strong></em></p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Dann wird ein bisschen Krieg gemacht. </strong></em></p>
<p><em><strong><br />
</strong></em></p>
<h2 style="text-align: center;">Kurt Tucholsky, 1930</h2>
<br/><a href='http://wordpress.org/extend/plugins/mystat/'><img src='http://www.aep-d.de/wp/wp-content/plugins/mystat/images/admin.png' style='vertical-align:middle;' title='myStat statistik für WordPress' border='0' /></a> Besucher zum post: <b>355</b><br/><br/>]]></content:encoded>
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		<title>Prof. Max Otte heute im Deutschlandfunk&#8230;&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 21:23:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AJG</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Prof. Max Otte äußerte sich heute im Deutschlandfunk über Buchgeld, Inflation und die Wirtschaftskrise. In dem Interview geht Otte auf den Unterschied zwischen Schulden des Privatmannes und den Schulden eines Staates ein. Schulden seien ein wichtiges Instrument des Staates um die Wirtschaft zu stützen und eine gezielte Geldentwertung zu erreichen. Auch sei eine Inflation und die hieraus entstehende mögliche Währungsreform eine legitime Möglichkeit der Staatsendschuldung. Otte hatte den Finanz Chrash bereits 2006 in seinem Buch &#8220;Der Crash kommt&#8221; prognostiziert. Die Weltwirtschaftskrise sei noch nicht zu ende und die Geldwertschöpfung folge einem tödlichen exponentiellem Wachstum. Es deutet viel darauf hin, dass spätestens 2010 die Globalisierungsblase erneut platzt mit dramatischen Folgen.  Sparvermögen könne dann radikal entwertet werden. Die Heizungs- und Energiekosten explodieren erneut, der Welthandel bräche zusammen. In dem Interview weist Otte darauf hin dass Panikmache nicht angebracht sei, ist aber der Meinung dass die Buchgelder in den Banken und Finanzinstituten bereits jetzt dazu ausreichen würden eine Inflation aus zu lösen, wenn diese Gelder weiter an Wert verlieren. Dann nämlich könnten die Anleger auf die Idee kommen die Geldvermögenswerte in sicherere Werte wie Gold, Immobilien oder konventionelle Aktienpakete um zu schichten. Besucher zum post: 109]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Max Otte äußerte sich heute im Deutschlandfunk über Buchgeld, Inflation und die Wirtschaftskrise. In dem Interview geht Otte auf den Unterschied zwischen Schulden des Privatmannes und den Schulden eines Staates ein. Schulden seien ein wichtiges Instrument des Staates um die Wirtschaft zu stützen und eine gezielte Geldentwertung zu erreichen. Auch sei eine Inflation und die hieraus entstehende mögliche Währungsreform eine legitime Möglichkeit der Staatsendschuldung.</p>
<p>Otte hatte den Finanz Chrash bereits 2006 in seinem Buch &#8220;<a href="http://www.google.de/url?sa=t&amp;source=web&amp;ct=res&amp;cd=1&amp;ved=0CA0QFjAA&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2FCrash-kommt-Max-Otte%2Fdp%2F3430200016&amp;ei=EVklS-qoJcm1sgap-fn1Bw&amp;usg=AFQjCNFJIzsd0c4HwTE4sDNvYlTJqGr9_g&amp;sig2=p0AG4r-9X9WyxgONkDOiYw" target="_blank">Der Crash kommt</a>&#8221; prognostiziert. Die Weltwirtschaftskrise sei noch nicht zu ende und die Geldwertschöpfung folge einem tödlichen exponentiellem Wachstum.</p>
<p>Es deutet viel darauf hin, dass spätestens 2010 die Globalisierungsblase erneut platzt mit dramatischen Folgen.  Sparvermögen könne dann radikal entwertet werden. Die Heizungs- und Energiekosten explodieren erneut, der Welthandel bräche zusammen.</p>
<p>In dem Interview weist Otte darauf hin dass Panikmache nicht angebracht sei, ist aber der Meinung dass die Buchgelder in den Banken und Finanzinstituten bereits jetzt dazu ausreichen würden eine Inflation aus zu lösen, wenn diese Gelder weiter an Wert verlieren. Dann nämlich könnten die Anleger auf die Idee kommen die Geldvermögenswerte in sicherere Werte wie Gold, Immobilien oder konventionelle Aktienpakete um zu schichten.</p>
<br/><a href='http://wordpress.org/extend/plugins/mystat/'><img src='http://www.aep-d.de/wp/wp-content/plugins/mystat/images/admin.png' style='vertical-align:middle;' title='myStat statistik für WordPress' border='0' /></a> Besucher zum post: <b>109</b><br/><br/>]]></content:encoded>
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		<title>Schwarzer Freitag für Europa,</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Oct 2009 21:15:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AJG</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gut 58% der drei Millionen Wahlberechtigte in Irland stimmten am Freitag den 2 Oktober über die Zukunft von rund 500 Millionen EU-Bürgern. Der TV-Sender RTE veröffentlichten heute das vorläufige Endergebnis wobei 67,1 Prozent für und 32,9 Prozent der Iren gegen das EU-Reformwerk votierten. Das Votum müsse man zwar akzeptieren, jedoch müsse man auch anzweifeln ob die gewährten Sonderregelungen nicht gegen geltendes EU-Recht verstoßen. Bei der ersten Volksabstimmung im Juni 2008 stimmten die Iren mit 53,4 Prozent Nein-Stimmen dagegen. Damals war die Welt noch in Ordnung und die Gelder und Gewinne  sprudelten an vielen Orten. Irland ist durch die Finanzkrise tiefer in die Rezession gerutscht und erhofft sich durch die EU mehr Stabilität, sprich Nettoleistungen von den Geberstaaten. Der Lissabon-Vertrag, auch EU-Reformvertrag genannt, soll die EU effektiver machen, womit man wohl meine, dass Beschlüsse schneller von wenigen Parlamentariern rechtswirksam umgesetzt werden könne. Der Lissabon-Vertrag kann nur mit Zustimmung aller 27 EU-Mitgliedsstaaten wirksam werden. Irland ist das einzige Land der EU, das per Verfassung die Bevölkerung über den Vertrag abstimmen lassen muss. Die Iren sind somit eine der wenigen Länder die Direktdemokratie pflegen. In Zukunft mag dies anders werden, nämlich wenn Gesetzesentwürfe mehr durch Bürokratie und Lobbyisten Entscheidungen abhängen als Volksabstimmungen. Mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1710" class="wp-caption alignleft" style="width: 348px"><img class="size-full wp-image-1710" title="EU-Flagge" src="http://www.aep-d.de/wp/wp-content/uploads/2009/10/EU-Flagge.jpg" alt="Wahlen, so oft wiederholen bis es passt, Demokratie einmal anders." width="338" height="312" /><p class="wp-caption-text">Wahlen, so oft wiederholen bis es passt, Demokratie einmal anders.</p></div>
<p>Gut 58% der drei Millionen Wahlberechtigte in Irland stimmten am Freitag den 2 Oktober über die Zukunft von rund 500 Millionen EU-Bürgern. Der TV-Sender RTE veröffentlichten heute das vorläufige Endergebnis wobei 67,1 Prozent für und 32,9 Prozent der Iren gegen das EU-Reformwerk votierten. Das Votum müsse man zwar akzeptieren, jedoch müsse man auch anzweifeln ob die gewährten Sonderregelungen nicht gegen geltendes EU-Recht verstoßen.</p>
<p>Bei der ersten Volksabstimmung im Juni 2008 stimmten die Iren mit 53,4 Prozent Nein-Stimmen dagegen. Damals war die Welt noch in Ordnung und die Gelder und Gewinne  sprudelten an vielen Orten. Irland ist durch die Finanzkrise tiefer in die Rezession gerutscht und erhofft sich durch die EU mehr Stabilität, sprich Nettoleistungen von den Geberstaaten.</p>
<p>Der Lissabon-Vertrag, auch EU-Reformvertrag genannt, soll die EU effektiver machen, womit man wohl meine, dass Beschlüsse schneller von wenigen Parlamentariern rechtswirksam umgesetzt werden könne. Der Lissabon-Vertrag kann nur mit Zustimmung aller 27 EU-Mitgliedsstaaten wirksam werden.</p>
<p>Irland ist das einzige Land der EU, das per Verfassung die Bevölkerung über den Vertrag abstimmen lassen muss. Die Iren sind somit eine der wenigen Länder die Direktdemokratie pflegen. In Zukunft mag dies anders werden, nämlich wenn Gesetzesentwürfe mehr durch Bürokratie und Lobbyisten Entscheidungen abhängen als Volksabstimmungen. Mehr Direktdemokratie scheint mit dem Inkrafttreten des Lissabon-Vertrages in noch weitere Ferne gerückt zu sein. Dies scheint von nahezu allen Politikern gewollt zu sein, die keinen Breit ihrer Handlungsfreiheit und damit Machtfunktion an den Bürger abgeben wollen, so aus gut informierten Bürgerkreisen.</p>
<p>Um die Wähler im Vorfeld gewogen zu machen, bekamen die Iren nach ihrem ersten Nein nun Zugeständnisse aus Brüssel. Hierunter fiel z.B. das Versprechen das das Abtreibungsverbot sowie die Steuerhoheit und Neutralität nicht von Brüssel an zu tasten. Somit müssen alle anderen EU-Mitgliedsstaaten zuschauen wie ein einziges Land Sonderrechte zugebilligt wird, während anderen mächtig auf die Finger geklopft wird wenn man individuell intelligente Lösungen sucht (siehe Fall: <a href="http://www.aep-d.de/wp/2009/08/18/riesterrente-wird-womoglich-durch-eugh-urteil-zu-fall-gebracht/" target="_blank">Riesterrente</a>, <a href="http://www.euractiv.de/markt-und-wettbewerb/artikel/europa-ringt-um-opelrettung-002087" target="_blank">Opel Rettungsplan Rüsselsheim</a>,&#8230;..).</p>
<p>Leider ist diese Ungleich-Behandlung eine Schwächung des Europagedankens und zum Nachteil der Volkswirtschaften die individuelle Lösungswege für ihre Probleme suchen. Europa bräuchte einen wesentlich lockeren Umgang untereinander. Wir brauchen nationale individuelle Lösungen die nur von den Parlamenten der Mitgliedstaaten selbst gelöst werden können. Zu Zeit betreibt Brüssel eine sanktionistische Förder-Politik die sich im wesentlichen auf die Umverteilung von Geldströmen, sowie den fortwährenden Eingriff des EuGH auf die Verfassungsgerichte der Mitgliedsländer konzentriert. Leider werden hierbei einige EU-Mitgliedstaaten ausgenommen wie eine Weihnachtsgans, und geschichtlich gewachsene Wertesystem werden langsam aber allmählich aufgelöst.</p>
<p>Nach diesem schwarzen Samstag für Europa bräuchten wir im jeden Falle</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em><strong>1.  ein demokratisch legitimiertes EU-Parlament </strong></em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em><strong>2. oder aber eine abschließende Volksabstimmung in Europa. </strong></em></p>
<p>Eine Volksabstimmung hierzu müsste bei einem Zustandekommen einer genügend Zahl an Unterschriften in jedem demokratischen Staatenbund obligatorisch durchführen lassen! Hat der Lissabon-Vertrag einen entsprechenden Passus im Vertrag der dies zu ließe?</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.rp-online.de/public/article/politik/ausland/765758/Europa-atmet-auf.html" target="_blank">RP-Online</a>, DLF, TV-Sender RTE</p>
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		<title>Steuersenkung und Staatsverschuldung macht Sinn sagt Prof. Sinn heute im DLF&#8230;&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 12:32:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wie heute Prof. Hans-Werner Sinn der Vorsitzende des Ifo-Instituts dem DLF mitteilte machen Steuererhöhungen keinen Sinn. Auch dass der Staat sich durchaus in dieser Krise neu verschulden müsse wurde in dem Interview von einem der Wirtschaftsweisen geäußert. Woher der Sinneswandel von Herrn Prof. Sinn herrühren mag ist fraglich, jedoch müsse man jedem Bürger und Fachexperten eine individuelle Entwicklung zu gestehen, so aus wohl informierten Bürgerkreisen der AEP-D. Es ist richtig dass Schulden eines Privatmannes etwas ganz anderes sind als Schulden die ein Staat zu machen hat um beispielsweise menschenwürdige Renten, ein vernünftiges Gesundheitssystem oder Infrastruktur-kosten wie Wasser-, Energie- oder Verkehrssystem zu schultern. Sämtliche Fehlentwicklungen der letzten Monate (Schuldenbremse, Diskussion über Steuererhöhung, Leistungskürzung Gesundheit und Harz-IV, Pendlerpauschale, Sparerzwangsabgabe, PKW-Maut) scheinen demnach ziemlich absurd und in die falsche Richtung zu führen. Der Staat muss sogar Schulden machen um seinen Verpflichtungen gegenüber den Bürgern adäquat nach zu kommen. Die verkappte Geldentwertung treffe zwar auch den Kleinsparer jedoch die Vermögens-Agglomeration um so mehr. Dies sei notwendig um die Schuldenlast der Realwirtschaft von den Forderungen der Gläubiger, eben jener Vermögens-Singularitäten, zu entlasten. Unser Zins- und Zinseszins System lasse sonst keinen anderen Ausweg zu als den Kollaps bzw. Instabilitäten. Schulden für einen Staat ist nicht gleich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie heute Prof. Hans-Werner Sinn der Vorsitzende des Ifo-Instituts dem DLF mitteilte machen Steuererhöhungen keinen Sinn. Auch dass der Staat sich durchaus in dieser Krise neu verschulden müsse wurde in dem Interview von einem der Wirtschaftsweisen geäußert. Woher der Sinneswandel von Herrn Prof. Sinn herrühren mag ist fraglich, jedoch müsse man jedem Bürger und Fachexperten eine individuelle Entwicklung zu gestehen, so aus wohl informierten Bürgerkreisen der AEP-D.</p>
<p>Es ist richtig dass Schulden eines Privatmannes etwas ganz anderes sind als Schulden die ein Staat zu machen hat um beispielsweise menschenwürdige Renten, ein vernünftiges Gesundheitssystem oder Infrastruktur-kosten wie Wasser-, Energie- oder Verkehrssystem zu schultern. Sämtliche Fehlentwicklungen der letzten Monate (Schuldenbremse, Diskussion über Steuererhöhung, Leistungskürzung Gesundheit und Harz-IV, Pendlerpauschale, Sparerzwangsabgabe, PKW-Maut) scheinen demnach ziemlich absurd und in die falsche Richtung zu führen. Der Staat muss sogar Schulden machen um seinen Verpflichtungen gegenüber den Bürgern adäquat nach zu kommen. Die verkappte Geldentwertung treffe zwar auch den Kleinsparer jedoch die Vermögens-Agglomeration um so mehr. Dies sei notwendig um die Schuldenlast der Realwirtschaft von den Forderungen der Gläubiger, eben jener <a href="http://www.aep-d.de/wp/2009/08/23/vermogensungleichverteilung-als-wahre-wirtschaftsbremse-identifiziert/" target="_blank">Vermögens-Singularitäten</a>, zu entlasten. Unser <a href="http://www.aep-d.de/wp/2009/06/02/zins-und-zinseszins/" target="_blank">Zins- und Zinseszins</a> System lasse sonst keinen anderen Ausweg zu als den Kollaps bzw. Instabilitäten.</p>
<p>Schulden für einen Staat ist nicht gleich zu setzen mit Schulden eines Privatmannes. Diesem Irrtum schienen aber sogar unsere Parlamentarier zu erliegen als sie die <a href="http://www.aep-d.de/wp/2009/06/14/schuldenbremse-ein-verzweifelter-versuch-gegen/" target="_blank">Schuldenbremse </a>ins GG beschlossen. Welch blühende Naivität, aber vielleicht ist es heute auch nicht mehr so glaubwürdig was unsere &#8220;Wirtschaftsweisen&#8221; zu momentanen Situation zu sagen haben? Peter Struck z. B. <a href="http://www.welt.de/politik/article2728897/Struck-will-die-Wirtschaftsweisen-abschaffen.html" target="_blank">glaubt den Wirtschaftsweisen kein Wort</a> mehr.</p>
<br/><a href='http://wordpress.org/extend/plugins/mystat/'><img src='http://www.aep-d.de/wp/wp-content/plugins/mystat/images/admin.png' style='vertical-align:middle;' title='myStat statistik für WordPress' border='0' /></a> Besucher zum post: <b>107</b><br/><br/>]]></content:encoded>
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		<title>Merkel lehnt neue Rettungsaktionen ab ?&#8230;..</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 19:24:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[titelte heute die Börsen-Zeitung. Beim G20-Gipfel will die Kanzlerin die Neuordnung der internationalen Finanzmärkte vorantreiben. Nur wisse man nicht wohin und vor allem wo ist Vorne und wo ist hinten, verlauteten kritische Stimmen aus wohl bekannten Bürgerkreisen. &#8220;Der Staat darf nicht noch einmal von der Alternative gestellt werden, entweder mit Milliarden von Steuergeldern ein Institut zu retten oder aber eine grundlegende Systemkrise zu riskieren.&#8221; schreibt Merkel in einem Gast-Kommentar der Börsen Zeitung. Auch warnte sie die Finanzmarktakteure in alte Gewohnheiten zu verfallen. Freilich leere Drohungen und Warnungen die sich an niemand konkret richten und auch niemanden konkret benennen. Es werden auch wieder die unpassenden Vergleich der Feuerwehr und des Brandes aus dem Repertoire des polemischen Arsenals gezogen. Immerhin habe die Kanzlerin in den letzten Wochen bemerkt dass die Mehrheit der Bürger die Rettungspaketaktion für in Not geratene Banken nicht gut fanden. So dürfen sich die erstaunten Bürger auch wundern über Ankündigungen von Steuersenkungen und sanktionistischen Gebaren wenn es um Managervergütung und Finanzjongleure ginge. In den letzten Jahren auch unter Schröder wurden unsere Systemrelevanten Bereiche wie Bildung, Bahn, Wasserversorgung, Energieversorgung und das Gesundheitssystem finanzwirtschaftlichen Interessen unterworfen. In einem neoliberalen Wahn nie da gewesenen Ausmaßes wurden Gesetze und Vorschriften unter Mitarbeit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">
<div id="attachment_1558" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-1558" title="Merkel_cartoon_001" src="http://www.aep-d.de/wp/wp-content/uploads/2009/09/Merkel_cartoon_001.jpeg" alt="Orginal Merkel-Cartoon; Preis 480Mrd. Euro" width="500" height="379" /><p class="wp-caption-text">Orginal Merkel-Cartoon; Preis 480Mrd. Euro</p></div>
<p>titelte heute die Börsen-Zeitung. Beim G20-Gipfel will die Kanzlerin die Neuordnung der internationalen Finanzmärkte vorantreiben. Nur wisse man nicht wohin und vor allem wo ist Vorne und wo ist hinten, verlauteten kritische Stimmen aus wohl bekannten Bürgerkreisen.</p>
<p style="text-align: left;">&#8220;Der Staat darf nicht noch einmal von der Alternative gestellt werden, entweder mit Milliarden von Steuergeldern ein Institut zu retten oder aber eine grundlegende Systemkrise zu riskieren.&#8221; schreibt Merkel in einem Gast-Kommentar der Börsen Zeitung. Auch warnte sie die Finanzmarktakteure in alte Gewohnheiten zu verfallen. Freilich leere Drohungen und Warnungen die sich an niemand konkret richten und auch niemanden konkret benennen.</p>
<p style="text-align: left;">Es werden auch wieder die unpassenden Vergleich der Feuerwehr und des Brandes aus dem Repertoire des polemischen Arsenals gezogen. Immerhin habe die Kanzlerin in den letzten Wochen bemerkt dass die Mehrheit der Bürger die Rettungspaketaktion für in Not geratene Banken nicht gut fanden. So dürfen sich die erstaunten Bürger auch wundern über Ankündigungen von Steuersenkungen und sanktionistischen Gebaren wenn es um Managervergütung und Finanzjongleure ginge.</p>
<p style="text-align: left;">In den letzten Jahren auch unter Schröder wurden unsere Systemrelevanten Bereiche wie Bildung, Bahn, Wasserversorgung, Energieversorgung und das Gesundheitssystem finanzwirtschaftlichen Interessen unterworfen.</p>
<p style="text-align: left;">In einem neoliberalen Wahn nie da gewesenen Ausmaßes wurden Gesetze und Vorschriften unter Mitarbeit der Interessenverbände und Lobbyisten Vertreter geändert, mit dem Ziel staatlich gewachsene System- relevante Infrastruktur zu privatisieren.</p>
<p style="text-align: left;">Folge ist der Anstieg der Energiekosten obwohl durch die Liberalisierung des Energiesektors dem Bürger das Gegenteil versprochen wurde, der Verfall des Gesundheitssystems um dass uns das Außland beneidet, die Verflechtung der Hochschullandschaft und deren Verlust der unabhängigen Forschung, sowie die weiter voran schreitende Beeinflussung unser Ministerien durch Interessenverbände.</p>
<p style="text-align: left;">Bei allem Respekt vor unseren Regierungsvertretern muß davon aus gegangen werden das solche Aussagen wie heute gegeben, vor dem Hintergrund der vergangenen Monate und Jahre an Glaubwürdigkeit missen lassen.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.aep-d.de/wp/2009/08/26/geburtstagsfeier-im-kanzleramt/" target="_blank">Geburtstagsfeiern</a> für einen Top-Manager einer größten Banken im Kanzleramt, Teilnahme an der <a href="http://www.google.de/url?sa=t&amp;source=web&amp;ct=res&amp;cd=1&amp;url=http%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FBilderberg-Konferenz&amp;ei=Q3G6So6yG9Sc_AaSuOXnBQ&amp;usg=AFQjCNFfMqKw5SDhLPiHb4w5qrHV-MePaw&amp;sig2=LaeqXPgYAyb49tyRUJawYQ" target="_blank">Bilderbergkonferenz</a> (2005) oder die dem Bürger vorenthaltene <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,595389,00.html" target="_blank">Pendlerpauschale</a> zeigen auf wessen Seite unsere Bundeskanzlerin steht.</p>
<p style="text-align: left;">Am Ende habe man vielleicht kein richtiges Konzept und ist als Staatschef der führenden 20 Industrie- und Schwellenländer schlicht weg Mitläufer oder Spielball der allgemeinen Meinung, mindestens solange wie eine klare Analyse der Finanzkrise nicht vorliege.</p>
<br/><a href='http://wordpress.org/extend/plugins/mystat/'><img src='http://www.aep-d.de/wp/wp-content/plugins/mystat/images/admin.png' style='vertical-align:middle;' title='myStat statistik für WordPress' border='0' /></a> Besucher zum post: <b>73</b><br/><br/>]]></content:encoded>
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		<title>G20 Gipfel in Pittsburgh, eine sinnlose Veranstaltung&#8230;.</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 21:58:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wenn am kommenden Donnerstag und Freitag die 20 Regierungschefs der 20 größten Volkswirtschaften in Pittsburgh zusammen treffen, dann soll vor allem eines demonstriert werden, nämlich rosa Kostüme und Anzüge und vor allem der Anschein als habe man die Wirtschaftskrise im Griff. Dabei wird wohl so mancher markige Spruch abgegeben werden, der die Alpha-Position wohl unterstreichen soll. Die IWF wird schon als Weltfinanzhüter und Regulierungsbehörde genannt wobei die G20 Treffen zu einer Art Weltherrschaft ausgebaut werden solle mit regelmäßigem Zusammentreffen. Schon trifft die EU-Kommission Pläne für eine europaweite Finanzaufsicht, da die Nationalstaaten wie Deutschland immer öfter ausschert und Sonderlösungen für seine Volkswirtschaft anstrebten. Die jetztige Regierung scheint nun zu merken wo Europa letztendlich hin führt, nämlich auf den direkten finanziellen Zugriff von Brüssel auf die Finanztöpfe der noch reichen Mitgliedsstaaten. Viele Abgeordnete in Berlin lehnen nach Insiderinformationen den Brüsseler Vorschlag ab, eine EU-Aufsicht mit verbindlicher Weisungsbefugnis gegenüber den nationalen Behörden zu schaffen. &#8220;Ein bindendes Weisungsrecht der EU-Aufseher würde die Kompetenzen der nationalen Aufsichtsbehörden unterlaufen&#8221;, heißt es mit Bezug auf das kürzlich erlassene Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zum Vertrag von Lissabon.  Mr. Brown aus Großbritanien fordert hingegen eine Art Finanzweltaufsicht. In dieser Runde von geballter Kompetenz scheinen die Vorschläge sich zu überstürzen. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1519" class="wp-caption alignright" style="width: 418px"><img class="size-full wp-image-1519" title="Gipfel_05092009637" src="http://www.aep-d.de/wp/wp-content/uploads/2009/09/Gipfel_05092009637.jpg" alt="G20 Gipfel, Kommt die Seilschaft auch ohne Bergfüherer ans Ziel?" width="408" height="306" /><p class="wp-caption-text">G20 Gipfel, Kommt die Seilschaft auch ohne Bergfüherer ans Ziel?</p></div>
<p>Wenn am kommenden Donnerstag und Freitag die 20 Regierungschefs der 20 größten Volkswirtschaften in Pittsburgh zusammen treffen, dann soll vor allem eines demonstriert werden, nämlich rosa Kostüme und Anzüge und vor allem der Anschein als habe man die Wirtschaftskrise im Griff. Dabei wird wohl so mancher markige Spruch abgegeben werden, der die Alpha-Position wohl unterstreichen soll. Die IWF wird schon als Weltfinanzhüter und Regulierungsbehörde genannt wobei die G20 Treffen zu einer Art Weltherrschaft ausgebaut werden solle mit regelmäßigem Zusammentreffen.</p>
<p>Schon trifft die EU-Kommission Pläne für eine europaweite Finanzaufsicht, da die Nationalstaaten wie Deutschland immer öfter ausschert und Sonderlösungen für seine Volkswirtschaft anstrebten. Die jetztige Regierung scheint nun zu merken wo Europa letztendlich hin führt, nämlich auf den direkten finanziellen Zugriff von Brüssel auf die Finanztöpfe der noch reichen Mitgliedsstaaten. Viele Abgeordnete in Berlin lehnen nach Insiderinformationen den Brüsseler Vorschlag ab, eine EU-Aufsicht mit verbindlicher Weisungsbefugnis gegenüber den nationalen Behörden zu schaffen. &#8220;Ein bindendes Weisungsrecht der EU-Aufseher würde die Kompetenzen der nationalen Aufsichtsbehörden unterlaufen&#8221;, heißt es mit Bezug auf das kürzlich erlassene Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zum Vertrag von Lissabon.  Mr. Brown aus Großbritanien fordert hingegen eine Art Finanzweltaufsicht. In dieser Runde von <em>geballter</em> Kompetenz scheinen die Vorschläge sich zu überstürzen. Die ganze G20 Veranstaltung habe vielleicht nur Publicity Charakter, so aus gut unterrichteten Bürgerkreisen. Richtige Ergebnisse seien von dieser Veranstaltung nicht zu erwarten, sieht man mal von einigen Gruppenfotos, Arbeitsessen und Sektempfang ab. Um Managerprämien, Afghanistan und Goldreserven wie Festgeldeinlagen von Banken ginge es in erster Linie. Die Hilflosigkeit und Ideenlosigkeit gerade unserer Kanzlerin mit dem Alleinvorstoß der Deckelung von Managerprämien wird eigentlich immer Deutlicher.</p>
<p>Scheinbar ist die allgemeine Planlosigkeit immer noch herrschende Tagespolitik unserer 20 Besten der Besten. Anders ließe sich nicht erklären warum immer neue Aufsichtsorganisationen geschaffen werden müssen um die nächst untere Aufsichtsebene zu kontrollieren (Aufsichtsräte, Finanzgesetze, Richter, BaFin, IWV, Weltfinanzaufsicht,&#8230;&#8230;). Am Ende durchschaue niemand mehr den Aufsichten Dschungel. Aber wer kontrolliert übrigens die Weltaufsicht und warum vermehrt sich Geld überhaupt?</p>
<p>Vorbeugend wird schon von Obama und Merkel gefordert das der Gipfel auch Ergebnisse liefern müsse, womit indirekt auf die Ergebnislosigkeit der vergangenen Gipfel angespielt wurde jedoch ohne es selber zu merken. Zu diesem Zweck ist auch schon seit Wochen ein Stab von Experten wie aufgeschreckte Hühner zu Gange auf denen die Hauptlast des Gipfels lastet, wenn unsere Staatspräsidenten zum Dinner und Smaltalk schreiten.</p>
<p>Sämtliche 20 Regierungsvertreter sind keine Finanzexperten und haben sich nicht mit der Finanzkrise und der ihr inne wohnenden Zins- und Zinseszins Problematik beschäftigt möchte man meinen. Man driftet getrieben von Beratern oder Interessenvertreter der Banken und Finanzindustrie und vermeintlichen Wirtschaftsprofessoren weiter ab in eine Sparpolitik die zu Lasten des Bürgers geht.  Weil es moralisch für gut befunden wird keine Schulden zu haben, scheint man auch zu glauben dass Staaten und Volkswirtschaften auch keine Schulden haben dürften. Ein verhängnisvoller Fehler berücksichtigt man gleichzeitig das die Schuldenuhr in Deutschland zwar mit 4400Euro pro Sekunde ins Minus läuft, dahin gegen die Gewinnuhr in derselben Zeit mit etwa 79000Euro pro Sekunde ins Plus läuft!   (<a href="http://www.aep-d.de/wp/2009/08/23/vermogensungleichverteilung-als-wahre-wirtschaftsbremse-identifiziert/" target="_blank">Vermögensungleichverteilung als wahre Wirtschaftsbremse identifiziert…..</a>)</p>
<p>Wie mag man wohl das Geld gerechter verteilen können?</p>
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		<title>Finanzkrise wird in der Presse schön geredet&#8230;.</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 05:01:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AJG</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immer mehr Medienberichte künden von der lang ersehnten Talsohle. Kanzlerin Merkel wird schon als Retterin der Krise gefeiert. Die SPD ist gerade durch assozial moralische Verhaltensweisen eines ihrer Wahlkampf-Team-Mitgliedes gebeutelt und möchte lieber die Aufmerksamkeit auf die Schweinegrippe gelenkt sehen. Bei allem Respekt vor unsrer Bundeskanzlerin so scheint man im Vorfeld zur Bundestagswahl lieber die Taktik des in Deckung Gehens zu beherzigen. Dabei hätte Merkel angesichts der gravierenden Fehlentscheidungen bei der Verabschiedung des 480Mrd. Rettungspaketes allen Grund dazu an Korrekturen und Alternativen zu arbeiten. Stattdessen wird diese Bürgerbelastung als Erfolg bei Finanzinstituten und Wirtschaftsexperten gefeiert, deren Namen in Artikeln und Zeitungen aber oftmals nicht genannt werden. Es reicht schon wenn unsere Medien die leichten Belebungsindikatoren der verschiedenen Börsenplätze interpretieren,so dass fast alle Verantwortlichen sich zurücklehnen und eine Besserung der Situation predigen. Besserung möglicherweise für Banken und Finanzinstitute, von den Bürgern ist hierbei oftmals keine Rede, deren prozentuelles Realeinkommen gegenüber den BIP-Gewinnzuwächsen unserer Volkswirtschaft in den letzten dreißig Jahren permanent gesunken ist. Merkel hat mit ihrem planlosen überstürzen Rettungsaktionen zumindest eines erreicht und demonstriert. 1. Merkel steht auf der Seite der Finanzinstitute. 2. Eine Analyse des Zins- und Zinseszins Systems wird vermieden. 3. Politische Ratgeber für Gegenmaßnahmen sind Bankenmnager (Die Verursacher) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1065" class="wp-caption alignleft" style="width: 420px"><img class="size-full wp-image-1065" title="In_die_Zukunft_SDC12515" src="http://www.aep-d.de/wp/wp-content/uploads/2009/08/In_die_Zukunft_SDC12515.JPG" alt="Blick in die Zukunft,  Wirtschaftsexperten und Politik redet den Aufschwung herbei, aber was passiert wenn das nach Hinten los geht?" width="410" height="308" /><p class="wp-caption-text">Blick in die Zukunft,  Wirtschaftsexperten und Politik redet den Aufschwung herbei, aber was passiert wenn das nach Hinten los geht?</p></div>
<p>Immer mehr Medienberichte künden von der lang ersehnten Talsohle. Kanzlerin Merkel wird schon als Retterin der Krise gefeiert. Die SPD ist gerade durch assozial moralische Verhaltensweisen eines ihrer Wahlkampf-Team-Mitgliedes gebeutelt und möchte lieber die Aufmerksamkeit auf die <a href="http://www.aep-d.de/wp/2009/06/15/h1n1-schweinegrippe-reagierte-die-who-zu-spaet/" target="_blank">Schweinegrippe</a> gelenkt sehen.</p>
<p>Bei allem Respekt vor unsrer Bundeskanzlerin so scheint man im Vorfeld zur Bundestagswahl lieber die Taktik des in Deckung Gehens zu beherzigen. Dabei hätte Merkel angesichts der gravierenden Fehlentscheidungen bei der Verabschiedung des 480Mrd. Rettungspaketes allen Grund dazu an Korrekturen und Alternativen zu arbeiten. Stattdessen wird diese Bürgerbelastung als Erfolg bei Finanzinstituten und Wirtschaftsexperten gefeiert, deren Namen in Artikeln und Zeitungen aber oftmals nicht genannt werden.</p>
<p>Es reicht schon wenn unsere Medien die leichten Belebungsindikatoren der verschiedenen Börsenplätze interpretieren,so dass fast alle Verantwortlichen sich zurücklehnen und eine Besserung der Situation predigen. Besserung möglicherweise für Banken und Finanzinstitute, von den Bürgern ist hierbei oftmals keine Rede, deren prozentuelles Realeinkommen gegenüber den BIP-Gewinnzuwächsen unserer Volkswirtschaft in den letzten dreißig Jahren permanent gesunken ist.</p>
<p>Merkel hat mit ihrem planlosen überstürzen Rettungsaktionen zumindest eines erreicht und demonstriert.</p>
<p style="padding-left: 30px;">1. Merkel steht auf der Seite der Finanzinstitute.</p>
<p style="padding-left: 30px;">2. Eine Analyse des <a href="http://www.aep-d.de/wp/category/wirtschaftfinanzen/finanzen/zinspolitik/" target="_blank">Zins- und Zinseszins Systems</a> wird vermieden.</p>
<p style="padding-left: 30px;">3. Politische Ratgeber für Gegenmaßnahmen sind Bankenmnager (Die Verursacher) und nicht der Bürger.</p>
<p style="padding-left: 30px;">4. Der Bürger soll wie der Name sagt für Fehler der Bad Banks bürgen.</p>
<p style="padding-left: 30px;">
<p>Laut Wirtschaftsanalysten der AEP-D werden die hohen Volatilität- Ausschläge an den Börsen angesichts der gigantisch in den Markt gepumpten Geldmengen und Geldgarantiezusagen zu weitaus dramatischeren Instabilitäten in den nächsten Monaten führen.</p>
<p>Wie das Wirtschaftsanalystenteam der AEP-D weiter bestätigte könne es nach der Bundestagswahl zu weiteren Entlassungswellen führen wenn die löchrigen Rettungsschirme wie Kurzarbeit und Konjunkturpakete (lächerliche 35Mrd. im Vgl zum 480Mrd. Paket) aus laufen.</p>
<p>Mit Merkel wird der Wähler weiter für eine Politik gegen den kleinen Mann stimmen wie dies in vielen politischen Gesetzesvorhaben (Europa, <a href="http://www.aep-d.de/wp/2009/07/04/ikb-mit-weiteren-7-milliarden-euro-gestutzt-bad-banks-verabschiedet/" target="_blank">Pendlerpauschale</a>, Bildungspolitik, Studiengebühr, Bad-Banks Gesetz, Schuldenbremse&#8230;&#8230;) dokumentiert ist.  Blindes Vertrauen in eine Politik die gemäß Namensgebung christlich sein möchte, dies aber nur gegenüber Banken ist scheint auch diesmal in eine unsichere Zukunft für Mensch und Bürger zu führen, wohingegen Banken und marode Finanzinstitute durch merkelsche Logik und Politik gestützt werden mag.</p>
<p>In einer Zeit in der die volkswirtschaftliche arbeitende Gewinnuhr schneller läuft als die durch den Bund des Steuerzahlers aufgestellten Schuldenuhr, sollten die Wähler die Frage nach der Umverteilung stellen, die seit der Kohl- und Schröder- Regierung aus dem Lot geraten ist.</p>
<p>Anstelle zu fragen wie wir eine Schuldenbremsen ins Grundgesetz implementieren können, sollte gefragt werden wie wir die gewinne schöpfenden Organisationseinheiten unserer Volkswirtschaft wieder mehr an den gemeinschaftlichen Aufgaben unseres Staates partizipieren lassen könnten.</p>
<br/><a href='http://wordpress.org/extend/plugins/mystat/'><img src='http://www.aep-d.de/wp/wp-content/plugins/mystat/images/admin.png' style='vertical-align:middle;' title='myStat statistik für WordPress' border='0' /></a> Besucher zum post: <b>8</b><br/><br/>]]></content:encoded>
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		<title>IKB mit weiteren 7 Milliarden Euro gestützt, &#8220;Bad Banks&#8221; verabschiedet&#8230;.</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 15:29:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[scheinbar kann der Bankenrettungsfonds (SoFFin) sehr kurzfristig und schnell den Garantierahmen erweitern. Der Bürger erfährt soweit nichts über interne Gründe, Transparenz wird lieber eher klein geschrieben. Der angeschlagenen IKB wurden für neu zu vergebende Schuldverschreibungen weitere Gelder zugestanden. Einmal mehr zeichnet sich hier die Wirksamkeit des „Kaperbriefes“ ausgestellt von unserem Parlament im Oktober 2008 mit der Verabschiedung des 480Mrd. Rettungspaketes ab. Das Rettungspaket, von Wirtschaftsverbänden und Politikern noch gefeiert als schnelle Maßnahme mit Augenmaß unserer Bundeskanzlerin, entpuppt sich in den Augen der Bürger immer mehr zu einer planlosen überstürzten Aktion deren Rettung sich als verpuffende Krisenverschiebung bis nach den Bundestagswahlen herausstellen könnte. Längst gibt es klare Analysen von Wissenschaftlern und Analysten die das Zins- und Zinseszins System an sich in Frage stellen und verantwortlich machen für die derzeitige Finanzkrise. Da diese Erkenntnis die Zukunftsfähigkeit bestehender Bank und Kapitaldienstleister in Frage stellt, kann davon aus gegangen werden dass Großbanken und Banken- Agglomerationen und die möglicherweise in Abhängigkeit geratenen Angestellten sowie Politiker und Lobbyisten anderer Meinung sein werden. Der Bürger hat diese Mechanismen längst durchschaut ist aber gezwungen gleich wie in einem schlechten Traum mit an zu sehen wie hier eine Entscheidung nach der Anderen zu Ungunsten des „kleinen Mannes“ aber zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">scheinbar kann der Bankenrettungsfonds (<a title="Sonderfonds Finanzmarktstabilisierung  ohne kontrolle...." href="http://www.soffin.de/" target="_blank">SoFFin</a>) sehr kurzfristig und schnell den Garantierahmen erweitern. Der Bürger erfährt soweit nichts über interne Gründe, Transparenz wird lieber eher klein geschrieben. Der angeschlagenen IKB wurden für neu zu vergebende Schuldverschreibungen weitere Gelder zugestanden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Einmal mehr zeichnet sich hier die Wirksamkeit des „Kaperbriefes“ ausgestellt von unserem Parlament im Oktober 2008 mit der Verabschiedung des 480Mrd. Rettungspaketes ab.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Das Rettungspaket, von Wirtschaftsverbänden und Politikern noch gefeiert als schnelle Maßnahme mit Augenmaß unserer Bundeskanzlerin, entpuppt sich in den Augen der Bürger immer mehr zu einer planlosen überstürzten Aktion deren Rettung sich als verpuffende Krisenverschiebung bis nach den Bundestagswahlen herausstellen könnte.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Längst gibt es klare Analysen von Wissenschaftlern und Analysten die das Zins- und Zinseszins System an sich in Frage stellen und verantwortlich machen für die derzeitige Finanzkrise. Da diese Erkenntnis die Zukunftsfähigkeit bestehender Bank und Kapitaldienstleister in Frage stellt, kann davon aus gegangen werden dass Großbanken und Banken- Agglomerationen und die möglicherweise in Abhängigkeit geratenen Angestellten sowie Politiker und Lobbyisten anderer Meinung sein werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der Bürger hat diese Mechanismen längst durchschaut ist aber gezwungen gleich wie in einem schlechten Traum mit an zu sehen wie hier eine Entscheidung nach der Anderen zu Ungunsten des „kleinen Mannes“ aber zu Gunsten der herunter gewirtschafteten Kreditinstitute, gefällt werden. Leider hat unsere Regierung nicht durchschaut dass alle Maßnahmen die zusätzliches Geld in die Banken pumpt nicht dazu führt das sich etwas stabilisiert. Es könnten folgende Szenarien eintreten</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; padding-left: 30px;">Das Geld ist unwiederbringlich 			verloren.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; padding-left: 30px;">Im Falle des Konkurse ist das 			Geld schlagartig im Umlauf (Inflationsschub)</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; padding-left: 30px;">Weitere Firmen werden Insolvenz 			anmelden müssen</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; padding-left: 30px;">Inflationäre Prozesse starten 			in den exponentiellen Ast</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; padding-left: 30px;">Der Sparer hat zwar seine 			Spareinlagen gesichert, verliert aber durch Geldentwertung der 			Währung, durch in den Markt hineingepumpte Rettungs- und 			Notkredite.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Parlamentarier scheinen sich bis auf Wenige beharrlich zu weigern einen Blick auf den Mechanismus des Geldpumpeneffektes von unteren Einkommensschichten zu höheren Vermögenskomplexen zu werfen, einer wesentlichen Ursache unserer Krise nach Meinug vieler unabhängiger Wissenschaftler und Experten. Vielleicht fehlt der Politik auf Grund von repräsentativen Verpflichtungen (Terminen, Gespräche, Reden, Talkshow, Wahlkampf) auch schlicht die Zeit dazu sich damit auseinander zu setzen. Aber wie sollen dann auch die richtigen Entscheidungen getroffen werden?</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Verabschiedung eines 480Mrd Rettungspaketes wie im Oktober 2008 war so gravierend und verantwortungstragend, dass diese Entscheidung nur durch eine Volksbefragung hätte entschieden werden dürfen, so viele unabhängige Analysten und Kritiker der <a href="http://www.aep-d.de" target="_blank">AEP-D</a>.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">In diesem Zusammenhang, von Eile und schnellem Handeln, wie bei einem Brand der gelöscht werden müsse, zu reden war genauso verheerend und planlos wie die gesamte Wirtschaftspolitik der vergangenen Monate und Jahre.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ob in der verbleibenden Legislaturperiode unsere Regierung noch eine weniger naive Finanz- und Wirtschaftspolitik erkennen lassen wird, scheint wenig hoffnungsvoll.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Schon werden neue Geldschleusen für die herunter gewirtschafteten Kreditinstitut geöffnet die den Steuerzahler noch teuer zu stehen kommen wird. Der Bundestag billigte am Freitag die Gesetzespläne zur Errichtung sogenannter <a href="http://www.sueddeutsche.de/finanzen/785/479278/text/" target="_blank">Bad Banks</a>. Die Naivität und Kreativität der Finanzwelt kennt keine Grenzen wie das Beispiel bei der Erfindung neuer Ausdrücke wie dem  „toxischen Papier“ kürzlich aufgezeigt wurde. Wieder ein schräger Vergleich der aus der realen Welt entlehnt den Bürger blenden möge, um eine völlig unlogische Aktion logisch erscheinen zu lassen. Privat- und Landesbanken begrüßen die Pläne, lediglich Sparkassen üben Kritik an der Risikoaufteilung. Der Bürger, Harz-IV Empfänger und Steuerzahler schaut fassungslos dem planlosen Treiben unserer naiven Parlamentarier zu die mittlerweile jede noch so abstruse Idee der Finanzwelt zu deren Rettung aufgreift zu Lasten des Bürgers.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Zumindest hat der Bürger im September die Möglichkeit ein <a title="Bundestagswahl am 27 September 2009" href="http://www.bundestag.de/parlament/wahlen/index.html" target="_blank"><strong>Machtwort</strong></a> zu sprechen. Dann entscheidet der Bürger ob die Rettung von Banken und Großunternehmen der höhere Nutzen für die Allgemeinheit war als andere Themen wie z.B. Bildung, Harz-IV, Kürzung der Pendlerpauschale und weitere Entlastung des Steuerzahlers.</p>
<br/><a href='http://wordpress.org/extend/plugins/mystat/'><img src='http://www.aep-d.de/wp/wp-content/plugins/mystat/images/admin.png' style='vertical-align:middle;' title='myStat statistik für WordPress' border='0' /></a> Besucher zum post: <b>8</b><br/><br/>]]></content:encoded>
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