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	<title>Alternative Europa Plattform</title>
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		<title>Athen mißlingt Befreiungsschlag !</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 06:46:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AJG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inflation]]></category>
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		<category><![CDATA[Roland Koch]]></category>
		<category><![CDATA[Silvio Gesell]]></category>
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		<description><![CDATA[Athen gelangt immer mehr unter Druck. Während Giorgos Andrea Papandreou mit Dr. Angela Merkel am gestrigen Freitag in Berlin vor die Presse tritt und Lobesfloskeln ausgetauscht wurden, berichtet die Financial Times Deutschland über den Durchbruch in der Verschuldungsfrage Griechenlands und den vermeintlichen Befreiungsschlag auf den Deutschland und Europa gewartet hätten. Andere Tageszeitungen wie die FAZ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 452px"><a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Athen_Akropolis_Eule_20020809-269.jpg&amp;filetimestamp=20041212122204"><img class="      " title="Athen, Akropolis, Eule - Athens, Acropolis, The Owl - Athènes, Acropolis, La chouette - 2002-08-09" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/4/48/Athen_Akropolis_Eule_20020809-269.jpg" alt="Eule auf der Akropolis in Athen" width="442" height="332" /></a><p class="wp-caption-text">Die Redensart „Eulen nach Athen tragen“ (γλαῦκας εἰς Ἀθῆνας κομίζειν, γλαῦκ&#39; Ἀθῆναζε ἡγείσθαι) steht für eine überflüssige Tätigkeit. Sie geht auf den antiken griechischen Dichter Aristophanes zurück, der den Ausspruch in seiner satirischen Komödie „Die Vögel“ vor 2400 Jahren prägte. Dort wird in Vers 301 eine herbeifliegende Eule mit den folgenden Worten kommentiert:      „Wer hat die Eule nach Athen gebracht?“ </p></div>
<p>Athen gelangt immer mehr unter Druck. Während Giorgos Andrea Papandreou mit Dr. Angela Merkel am gestrigen Freitag in Berlin vor die Presse tritt und Lobesfloskeln ausgetauscht wurden, berichtet die Financial Times Deutschland über den Durchbruch in der Verschuldungsfrage Griechenlands und den vermeintlichen Befreiungsschlag auf den Deutschland und Europa gewartet hätten. Andere Tageszeitungen wie die FAZ berichten ähnlich von einer Entspannung der Lage.</p>
<p>In der Wochenendausgabe der FTD vom 5. 6. 7.  März 2010 hieß es &#8220;Athen gelingt Befreiungsschlag&#8221;. Impliziert werden solle Griechenland könne seine Staatsfinanzen selber in den Griff bekommen.  Die Meldung wird belegt durch die angeblich starke Nachfrage nach griechischen zehnjährige Staatsanleihepapieren. So seien innerhalb kürzester Zeit der etwa 5 Milliarden schwere Fond innerhalb des ersten Tages mit etwa dreifacher Nachfrage ausverkauft gewesen. Für die über zehn jährige Laufzeit des Papieres bot der griechische Staat nur 6,25% Zinsen.</p>
<p>Besonders interessant vor diesem Hintergrund ist die Tatsache, dass dem europäischen Ausland mit dieser &#8220;undurchsichtigen&#8221; Aktion vorgegaukelt werden soll, dass die Griechen sich selbst retten könnten. <strong><em>Ein Ertrinkender der sich selber beim Schopf aus dem Wasser ziehe</em></strong>. Eine Analyse dieser Aktion von durch den griechischen Staat emittierten Staatsanleihen ergab, das es sich lediglich um eine zeitliche Verschiebung des Schuldenproblems in die Zukunft handele.</p>
<p>Zudem ist nicht von der Hand zu weisen, dass die Käufer dieser Staatsanleihen eben jene selben sind die den Staat um jene Milliarden betrogen haben.  Diese griechischen Vermögens-Singularitäten haben Milliardenbeträge angehäuft und dem Markt entzogen. Für jene Kräfte war es ein leichtes die emittierten Staatsanleihen auf zu kaufen. Griechenland hat sein Vertrauen gegenüber Europa auf Jahrzehnte verspielt. Solange die Käufer der Staatsanleihen nicht genannt werden können, muss auch diesmal davon aus gegangen werden dass die ganze Aktion ein abgekartetes Spiel gewesen sei.</p>
<h4>Von den Zinsen leben ohne zu arbeiten, oder wer Geld bekommt soll auch arbeiten!</h4>
<p>Der erstere Leitspruch wird gerne von Banken als Werbeslogan angeführt, der zweite taucht immer mal wieder gerne bei Politikern auf, die in Ermangelung einer echten Lösung lieber Stammtischparolen bevorzugen.</p>
<p>Die Sinnhaftigkeit eines Zinses auf Geldvermögen und die destabilisierenden Zusammenhänge einer Volkswirtschaftslehre, ist schwierig zu akzeptieren. Schließlich müsse man einen allgemein akzeptierte Finanzgröße in Frage stellen.  Der Zins ist eine Erfindung die seit dem 14 und 15 Jahrhundert ganze Volkswirtschaften immer wieder in den Abgrund zogen. Die Null und das komfortable Rechnen im Zehner-System ist ebenso jung. Exponentielles Wachstum führe in biologischen Systemen meist zum Kollaps oder Tode.  Immerhin wissen die wissenschaftlichen Disziplinen mittlerweile das die im Umlauf sich befindliche Geldmenge entscheidend für den Handel und die Wirtschaft ist. Leider gibt es neben Volkswirtschaft und Wirtschaftswissenschaft keine wissenschaftliche Disziplin des Geldes und der Währung. Den Volks- und Wirtschafts- Wissenschaften wird immer mehr die wissenschaftlichkeit ab gesprochen, da diese nichts berechnen könnten, alle Prognosen in Dunst und Nebel lägen und keine Lösungen bereit hielten.</p>
<p>Das Geld als Wert erhaltendes Tauschmittel verliert in dem Masse seine eigentliche Bestimmung, indem das Geld nicht mehr zum Tausch, sondern zum Geld Horten verwendet wird. Die Folge ist der zunehmende Entzug des Geldes aus dem Wirtschaftsverkehr und damit ein Zusammenbruch des Handels, wie wir ihn heute erleben.</p>
<p>Dieser Fakt ist unumstritten, was die Flutungen der Märkte mit zusätzlichem Geld der vergangenen Monate beweisen. Die richtige Konsequenz hieraus zu ziehen bleibt aber aus, da diese Konsequenzen allmählich Banken und Geldprodukten den Boden entziehen würde. Dies mag auch der Grund dafür sein dass über diese Thematik so wenig in ökonomisch abhängigen Medien zu erfahren ist.</p>
<p><strong>Würde man eine Geldumlaufsicherungsgebühr einführen könne man viele Probleme der Vermögensungleichverteilung, der Korruption, der gescheiterten parlamentarischen Demokratie, Kriege oder Wirtschaftskrisen lösen.</strong> Eine automatische Geldnotenentwertung von 1-2% pro Jahr könnte eine reale Umsetzung sein. Der Staat könnte seine sozialen Aufgaben allein durch die jährliche Neuemission von Geldscheinen äquivalent eben jener 1-2% igen Entwertung bestreiten. Es fielen keine weiteren Steuern an. Allerdings würde sich das Banken und Kreditwesen langfristig auflösen.</p>
<p>Diese Modelle und Lösungsvorschläge sind schon seit über 100 Jahren bekannt und von dem Kaufmann und Währungsexperten Silvio Gesell erarbeitet worden. Damals waren die sozialen Spannungen aber schon derartig fort geschritten, so daß seine Umsetzung in den Wirren der Instabilitäten von Krieg, Hungersnöte und Krise unter gingen.</p>
<p>Auch unsere parlamentarische Demokratie scheint immer öfter zu scheitern. Parlamentarier sind immer mehr damit beschäftigt ihre eigene Machtposition zu erhalten, als dass tiefere Analysen zu finanzwirtschaftlichen Fragen erfolgen. Lieber tradiere man einfachere Parolen nach außen , wie Äußerungen von Merkel, Westerwelle und Roland Koch immer wieder belegen.</p>
<h4>Weiterführende Literatur:</h4>
<p>Bernd Senf:  <a href="http://userpage.fu-berlin.de/%7Eroehrigw/senf/">Der Nebel um das Geld</a> &#8211; Zinsproblematik, Währungssysteme, Wirtschaftskrisen &#8211; Ein Aufklärungsbuch, Gauke-Verlag, Lütjenburg 1996</p>
<p>Helmut Creutz: <a href="http://userpage.fu-berlin.de/%7Eroehrigw/creutz/">Das Geldsyndrom</a> &#8211; Wege zu einer krisenfreien Marktwirtschaft, Ullstein-Taschenbuch 34556, Frankfurt/Main, Berlin 1995</p>
<p>Margrit Kennedy: <a href="http://userpage.fu-berlin.de/%7Eroehrigw/kennedy/">Geld ohne Zinsen und Inflation</a>,  Goldmann-Taschenbuch, Wilhelm-Goldmann-Verlag, München 1993</p>
<p>Silvio Gesell: Die Natürliche Wirtschaftsordnung, <a href="http://www.silvio-gesell.de/html/gesammelte_werke.html" target="_blank">Gesammelte Werke</a>, PDF download.</p>
<p>Humane Wirtschaft &#8211; Zeitschrift für die natürliche Wirtschaftsordnung, Luitpoldstr. 10, 91413 Neustadt a.d. Aisch, <a rel="nofollow" href="http://humane-wirtschaft.de/">http://humane-wirtschaft.de</a>.</p>
<br/><a href='http://wordpress.org/extend/plugins/mystat/'><img src='http://www.aep-d.de/wp/wp-content/plugins/mystat/images/admin.png' style='vertical-align:middle;' title='myStat statistik für WordPress' border='0' /></a> Besucher zum post: <b>15</b><br/><br/>]]></content:encoded>
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		<title>Grüess Gott, Muhammed</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 20:18:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die vorliegende E-Mail wurde von einer jungen schweizerischen Lehrerin verfasst und erreichte die Redaktion heute. Es zeigt in besonderem Masse inwieweit eine falsch verstandene muli-kulturelle Gesellschaft ihre eigene schätzenswerte Kultur per Verordnung aus löscht. Das mail nach folgend im Wortlaut:
Liebe verantwortliche Landes- und Bezirksschulräte, liebe Politiker und liebe Journalisten der diversen schweizerischen Zeitschriften! Wenn wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><a href="http://www.aep-d.de/wp/wp-content/uploads/2009/11/kruzifix_A.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2263" title="kruzifix_A" src="http://www.aep-d.de/wp/wp-content/uploads/2009/11/kruzifix_A-258x300.jpg" alt="" width="258" height="300" /></a>Die vorliegende E-Mail wurde von einer jungen schweizerischen Lehrerin verfasst und erreichte die Redaktion heute. Es zeigt in besonderem Masse inwieweit eine falsch verstandene muli-kulturelle Gesellschaft ihre eigene schätzenswerte Kultur per Verordnung aus löscht. Das mail nach folgend im Wortlaut:</h4>
<p style="padding-left: 60px;"><em>Liebe verantwortliche Landes- und Bezirksschulräte, liebe Politiker und liebe Journalisten der diversen schweizerischen Zeitschriften! Wenn wir in der Schweiz nicht mehr &#8220;Grüess Gott&#8221; sagen dürfen, gibt es nur eine Alternative: Wem dieses &#8220;Grüess Gott&#8221; nicht gefällt, der muss es ja nicht sagen, aber wenn es stört, dass Schweizer untereinander &#8220;Grüess Gott&#8221; sagen, der hat das Recht, die Schweiz zu verlassen und sich in einem anderen Land niederzulassen! </em></p>
<p style="padding-left: 60px;"><em>Schön langsam sollten auch wir in der Schweiz wach werden!!! Zu Schulbeginn wurden in Schweizer Schulen die Kinder von ihren Klassenvorständen informiert, wie man sich in der Gesellschaft zu verhalten hätte. Grüssen, Bitte und Danke sagen, einfach höflich und freundlich sein. Weiter wurde ihnen aber auch mitgeteilt, dass das bei uns in der Schweiz so vertraute <strong>&#8220;Grüess Gott&#8221; nicht mehr verwendet werden darf, da das die muslimischen Mitschüler beleidigen könnte</strong>. Dazu kann man als Otto Normalbürger eigentlich nichts mehr anfügen und nur mehr den Kopf schütteln. Ich kann&#8217;s gar nicht glauben. Ist aber wahr, Ihr könnt Euch gerne in der Schweiz in den Volksschulen erkundigen.</em></p>
<p style="padding-left: 60px;"><em>DIE EINWANDERER UND NICHT DIE SCHWEIZER SOLLEN SICH ANPASSEN!!!</em></p>
<p style="padding-left: 60px;"><em>Ich bin es leid, zu erleben, wie diese Nation sich Gedanken macht darüber, ob wir irgendein Individuum oder seine Kultur beleidigen könnten. Die Mehrheit der Schweizer steht patriotisch zu unserem Land. Aber immer und überall hört man Stimmen angeblich &#8216;politisch korrekter&#8217; Kreise, die befürchten, unser Patriotismus könnte andere beleidigen. Versteht das bitte nicht falsch, ich bin keineswegs gegen Einwanderung; die meisten Einwanderer kamen in die Schweiz, weil sie sich hier ein besseres Leben erhofften. Es gibt aber ein paar Dinge, die sich Neuankömmlinge, und offenbar auch hier Geborene, unbedingt hinter die Ohren schreiben sollten. Die Idee von Schweizern als multikultureller Gemeinschaft hat bisher nur eine ziemliche Verwässerung unserer Souveränität und unserer nationalen Identität geführt. Als Schweizer haben wir unsere eigene Kultur, unsere eigene Gesellschaftsordnung, unsere eigene Sprachen und unseren eigenen Lebensstil. Diese Kultur hat sich während Jahrhunderten entwickelt aus Kämpfen, Versuchen und Siegen von Millionen Männern und Frauen, die Freiheit suchten.</em></p>
<p style="padding-left: 60px;"><em>Wir sprechen hier Deutsch, nicht Türkisch, Albanisch, Jugoslawisch, Libanesisch, Arabisch, Chinesisch, Japanisch, Russisch, oder irgendeine andere Sprache. Wenn Sie also Teil unserer Gesellschaft werden wollen, dann lernen Sie gefälligst die deutsche Sprache! &#8216;Im Namen Gottes&#8217; ist unser nationales Motto. Das ist nicht irgendein politischer Slogan der rechten Parteien. Wir haben dieses Motto angenommen, weil christliche Männer und Frauen diesen Staat nach christlichen Prinzipien gegründet und entwickelt haben.</em></p>
<p style="padding-left: 60px;"><em>Wenn Sie sich durch Gott beleidigt fühlen, dann schlage ich vor, Sie wählen einen anderen Ort auf der Welt als Ihren neuen Wohnsitz, denn Gott ist nun mal Teil unserer schweizerischen Kultur. Wenn Sie das Kreuz in der Schule empört, oder wenn Ihnen der christliche Glaube nicht gefällt oder wenn Sie nicht bereit sind, die in der Schweiz geltenden Gesetze einzuhalten, dann sollten Sie ernsthaft erwägen, in einen anderen Teil dieses Planeten zu ziehen, er ist gross genug.</em></p>
<p style="padding-left: 60px;"><em>Wir sind hier glücklich und zufrieden mit unserer Kultur und haben nicht den geringsten (!) Wunsch, uns gross zu verändern. Es ist uns auch völlig egal, wie die Dinge dort liefen, wo Sie herkamen.</em></p>
<p style="padding-left: 60px;"><em>Dies ist UNSER STAAT, UNSER LAND, und UNSERE LEBENSART, und wir gönnen Ihnen gerne jede Möglichkeit, dies alles und unseren Wohlstand mit uns zugenießen. Aber wenn Sie nichts anderes tun als reklamieren, stöhnen und schimpfen über unsere Fahne, unser Gelöbnis, unser nationales Motto oder unseren Lebensstil, dann möchte ich Sie ganz dringend ermutigen, von einer anderen, grossartigen schweizerischen Freiheit Gebrauch zu machen, nämlich vom &#8220;RECHT, UNS ZU VERLASSEN, WENN ES IHNEN NICHT PASST!&#8221;</em></p>
<p style="padding-left: 60px;"><em>Wenn Sie hier nicht glücklich sind, so wie es ist, dann hauen Sie ab! Wir haben Sie nicht gezwungen, her zukommen. Sie haben uns darum gebeten, hier bleiben zu dürfen. Also akzeptieren Sie gefälligst das Land, das SIE akzeptiert hat. Eigentlich ganz einfach, wenn Sie darüber nachdenken, oder?</em></p>
<br/><a href='http://wordpress.org/extend/plugins/mystat/'><img src='http://www.aep-d.de/wp/wp-content/plugins/mystat/images/admin.png' style='vertical-align:middle;' title='myStat statistik für WordPress' border='0' /></a> Besucher zum post: <b>21</b><br/><br/>]]></content:encoded>
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		<title>Griechen wollen auf ihr 14 Monatsgehalt verzichten&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 20:37:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AJG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Außenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Inflation]]></category>
		<category><![CDATA[Euro-Zonenländer]]></category>
		<category><![CDATA[Giorgos Andrea Papandreou]]></category>
		<category><![CDATA[Ostersonderboni]]></category>
		<category><![CDATA[Schuldenfalle]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsbankrott]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsverschuldung]]></category>
		<category><![CDATA[Zins- und Zinseszins]]></category>

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		<description><![CDATA[Man höre und staune, wie gestern der griechische Ministerpräsident Papandreou berichtete sollen die Beschäftigten der öffentlichen Einrichtungen in Griechenland auf ihre diesjährige  Ostersonderboni verzichten.
In Griechenland werde das vor zwei Jahren erkämpfte 14&#8242;te Monatsgehalt in drei Tranchen über das Jahr verteilt aus bezahlt. Ein Drittel um Ostern, ein Drittel zu den Ferien und ein Drittel zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man höre und staune, wie gestern der griechische Ministerpräsident Papandreou berichtete sollen die Beschäftigten der öffentlichen Einrichtungen in Griechenland auf ihre diesjährige  Ostersonderboni verzichten.</p>
<p>In Griechenland werde das vor zwei Jahren erkämpfte 14&#8242;te Monatsgehalt in drei Tranchen über das Jahr verteilt aus bezahlt. Ein Drittel um Ostern, ein Drittel zu den Ferien und ein Drittel zu Weihnachten. Papandreou kündigte an das noch weitere Streichungen folgen könnten. Ob das reicht Jean-Claude Juncker oder EZB-Chef Trichet von ihrer Harten Linie um zu stimmen? Merkel zumindest wolle Griechenland nicht alleine lassen.</p>
<p>Während in Deutschland und anderer Orts die Gewerkschaften alleine gelassen ihr 13&#8242;tes Monatsentgelt gegen Beschäftigungssicherung tauschen, zahle man in Griechenland ein 13&#8242;tes Monatsentgelt ungekürzt und denkt über die teilweise Reduzierung des 14&#8242;ten nach.</p>
<p>Donnerwetter! <em><strong>&#8220;Mehr Netto vom Euro&#8221; </strong></em>habe wohl die Devise der griechischen Europabefürworter geheißen.</p>
<p>Ob diese Vorgehensweise letztendlich gegenüber den anderen Mitgliedsländern der Euro-Zone fair ist scheint fraglich. Auch müsse man eigentlich die Frage danach stellen wo die 300 Milliarden Euro geblieben sind, die jetzt von dem kleinen Einkommensbezieher versucht wird ein zu treiben.</p>
<p>Zins- und Zinseszins lässt grüßen.</p>
<p>Notfalls solle der<a href="http://www.faz.net/s/RubC9401175958F4DE28E143E68888825F6/Doc~EDB221F05523049CBA3EFAC1EE8163278~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank"> IWF</a> einspringen, Randale soll Dringlichkeit unterstützen.</p>
<br/><a href='http://wordpress.org/extend/plugins/mystat/'><img src='http://www.aep-d.de/wp/wp-content/plugins/mystat/images/admin.png' style='vertical-align:middle;' title='myStat statistik für WordPress' border='0' /></a> Besucher zum post: <b>12</b><br/><br/>]]></content:encoded>
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		<title>Papandreou kleinlauter, Besuch in Berlin soll Geldschleusen öffnen&#8230;&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 20:43:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AJG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Inflation]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[euro zone]]></category>
		<category><![CDATA[Giorgos Andrea Papandreou]]></category>
		<category><![CDATA[griechische Drachme]]></category>
		<category><![CDATA[Loukas Papadimos]]></category>
		<category><![CDATA[Merkel]]></category>
		<category><![CDATA[Papandreou]]></category>
		<category><![CDATA[Schulden]]></category>
		<category><![CDATA[Seehofer]]></category>
		<category><![CDATA[spätgriechischen Dekadenz]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsverschuldung]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrag von Lissabon]]></category>
		<category><![CDATA[Westerwelle]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wie heute der DLF in seinen 20 Uhr Nachrichten vermeldete soll Papandreou nun doch die EU um Unterstützung bei der Begleichung ihrer vorsätzlich herbeigeführten Schulden gebeten haben. Nächste Woche wolle Papandreou seinen Antrittsbesuch bei Bundeskanzlerin Angela Merkel in Berlin machen. Der Bürger kann davon aus gehen dass bei diesem Treffen intransparente Absprachen zur Rettung Griechenlands [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 685px"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bank_von_Griechenland"><img class="  " title="50 Drachmen Banknote" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/9/94/Gre_Drachme.JPG" alt="Vorderseite der zuletzt gültigen griechischen 50 Drachmen Banknote" width="675" height="294" /></a><p class="wp-caption-text">50 griechische Drachmen. Um die Inflation zu bekämpfen, trat Griechenland 1953 dem Bretton-Woods-System bei. Anschließend wurde die Währung umgestellt.  Mit der Einführung des Euro ging die währungspolitische Rolle der Bank auf die EZB über. Der bisherige Direktor Loukas Papadimos wechselte an die EZB, wo er Vizedirektor wurde. Die Bank von Griechenland ist weiterhin für die Bankenaufsicht verantwortlich, wobei niemand weiss ob dies ein Vor- oder Nachteil ist. Papadimos meinte jedenfalls am15 Mai 2009, der &quot;Aufschwung kommt früher als erwartet&quot;. Wunsch und Wahnvorstellung verschmelzen in einer spätgriechischen Dekadenz.</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: left;">Wie heute der DLF in seinen 20 Uhr Nachrichten vermeldete soll Papandreou nun doch die EU um Unterstützung bei der Begleichung ihrer vorsätzlich herbeigeführten Schulden gebeten haben. Nächste Woche wolle <a href="http://www.boerse-online.de/tools/dowjones/20100226LL002281.html" target="_blank">Papandreou seinen Antrittsbesuch</a> bei Bundeskanzlerin Angela Merkel in Berlin machen. Der Bürger kann davon aus gehen dass bei diesem Treffen intransparente Absprachen zur Rettung Griechenlands getroffen werden. Die in Athen offensichtliche Intransparenz mache damit weiter Schule im Bundeskanzleramt.</p>
<p>Noch vor zwei Wochen, als der Betrug Griechenlands publik wurde, tönte Papandreou noch lauthals, das Griechenland nicht um Hilfe gebeten habe, und man selber mit der Staatsverschuldung fertig werden würde. Mittlerweile hat Papandreou realisiert das weitere Kredite nur über ein offizielles Hilfeersuchen gerichtet an die Länder der Euro-Zone möglich sei. Andernfalls sei es aus mit der &#8220;<em><strong>spätgriechischen Dekadenz</strong></em>&#8220;.</p>
<p>Schon bald werden die Eurozonenländer aufgerufen sein zu zahlen oder aber für Kreditlinien über 300Mrd. Euro zu entscheiden. Nach inoffiziellen Informationen könne sich der Schaden dann leicht auf 900Mrd. Euro aus weiten. Während die Geschädigten schon jetzt fest stehen, bleiben die Betrüger und Nutznießer unbehelligt.</p>
<p>Obgleich Merkel, Westerwelle und Seehofer noch heute eine finanzielle Hilfe ablehnen, dürfte schon jetzt klar sein das der Feste Wille, Griechenland &#8220;auf Kurs zu halten&#8221;, überwiege. Das bedeute konkret dass deutsche Kinder noch lange auf die Korrektur der unrechtmäßig erlassenen Harz-IV Regelsätze wird warten müssen. Milliardenhilfen für Griechenland sind wohl wichtiger.</p>
<p>Der Bürger darf darauf gespannt sein, wie man die Finanzierung von kriminellen Machenschaften eines Mitgliedstaates verpacken wird. Schließlich soll der zahlende Bürger nicht bemerken dass das Verbot einem verschuldeten Staat finanziell zu helfen gemäß dem &#8220;<em><strong>Vertrag von Lissabon</strong></em>&#8221; umgangen wird. Oder aber man möchte nicht wahr haben dass der Euro gescheitert ist.</p>
<p>Griechenland ist bankrott und kann sich <strong>nur</strong> durch die Einführung der Drachme wieder Vertrauen bei den übrigen Euro-Zonen Länder erwerben. Dieser Prozess könnte Jahrzehnte dauern, eben so lange wie es braucht eine Gemeinschaft zu einer Gesellschaft ohne Betrug und Korruption zu erziehen . Werde ein Ausschluss der Griechen aus der Euro-Zone nicht umgesetzt, führe dies letztendlich zum Verlust der Stabilität des Euros.</p>
<p>Bildquelle:</p>
<p style="padding-left: 30px;">http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/thumb/9/94/Gre_Drachme.JPG/800px-Gre_Drachme.JPG</p>
<p style="padding-left: 30px;">Der Urheberrechtsinhaber dieser Datei hat ein unbeschränktes Nutzungsrecht ohne jegliche Bedingungen für jedermann eingeräumt. Dieses Nutzungsrecht gilt unabhängig von Ort und Zeit und ist unwiderruflich.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Das Nutzungsrecht wurde ausdrücklich oder – aufgrund einer noch weiter gehenden, im deutschen Sprachraum aber rechtlich nicht möglichen Übergabe in die „public domain“ oder der rechtlich ebenfalls nicht möglichen Deklarierung eigener Werke als „gemeinfrei“ – konkludent eingeräumt.</p>
<p style="padding-left: 30px;">
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		<title>Holen wir unsere Soldaten aus dem Krieg nach Hause! Zeigen wir den Mächten die Weisse Flagge!</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 06:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Grunde wissen wir doch alle worauf es in einem Staat ankommt. Es geht darum, dass dieser nicht das Volk kontrolliert und gegen dessen erklärten und ausdrücklichen Willen handelt, sondern dass dieser Staat das tut, wozu er vom Volk durch dessen Arbeit jeden Tag auf´s Neue finanziert wird. 
Das ist aber nicht mehr der Fall. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Grunde wissen wir doch alle worauf es in einem Staat ankommt. Es geht darum, dass dieser nicht das Volk kontrolliert und gegen dessen erklärten und ausdrücklichen Willen handelt, sondern dass dieser Staat das tut, wozu er vom Volk durch dessen Arbeit jeden Tag auf´s Neue finanziert wird. </p>
<p>Das ist aber nicht mehr der Fall. Dieser Staat hat gegen unseren Willen und gegen die Verfassung unserer Republik seit über acht Jahren einen Krieg in Asien geführt und ihn jetzt sogar offiziell erklärt. Gleichzeitig wird, wie in jedem anderen Krieg der Menschheit zuvor, durch die kriegführende Obrigkeit versucht die Bevölkerung gegeneinander zu hetzen, damit sie den jeweils Nächstschwächeren auf die Kehle tritt. Der Wohlstand der Arbeitenden verschwindet, der Reichtum auf den Konten einer kleinen Oberschicht dagegen wächst und wächst. Schüler werden Lernmittelfreiheit und Chancen genommen, die Studenten sollen ihre Universitäten bezahlen, die Energiepreise explodieren, die Gesundheitsversorgung wird schlechter, teurer und Konzerninteressen geopfert. Derweil wird die Ethik des Zusammenlebens auf Macht reduziert. Die Kultur wird abgebaut, die sozialen Rechte werden abgebaut, die Freiheit wird abgebaut und man fragt sich: wo geht das alles hin? Wer profitiert davon?</p>
<p>Ende September 2008 werden durch Banker Gesetze für die Finanzierung ihrer eigenen Finanzinstitutionen durch den Staat entwickelt. Bereits am 17.Oktober wird dann dieses &#8220;Finanzmarktstabilisierungsgesetz&#8221; in Höhe von 500 Milliarden Euro unserer Steuergelder durch ein Parlament beschlossen, was extra dafür sogar seine mittlerweile berühmte Geschäftsordnung ändern muss, was mit Zustimmung aller &#8220;Parteien&#8221; geschieht. Über die in diesem Gesetz versteckte &#8220;Kreditermächtigung&#8221; sind weitere Hunderte von Milliarden neuer Schulden des Staates zugunsten von Banken möglich, die über das Geldschöpfungsmonopol und die &#8220;unabhängige&#8221; Zentralbank EZB in Frankfurt selbst unbegrenzt Geldmittel aus dem Nichts erfinden und zu ihren Zwecken einsetzen können. Und nun sprechen Vertreter der Nomenklatura von einer &#8220;Dekadenz&#8221; ausgerechnet der Ärmsten des Volkes wie im spätrömischen Imperium. Dabei liegen die Parallelen ganz woanders.</p>
<p>Auf Befehl unseres Militärs werden in einer deutschen Besatzungszone in Zentralasien Hunderte Menschen in einem Massaker umgebracht, ohne dass dies irgendeine juristische Konsequenz hat. Durchgeführt wird diese Operation am 4.September 2009 &#8211; nur Wochen vor der Parlamentswahl &#8211; durch eine geheime &#8220;Task Force 47&#8243; der Regierung, die seit zwei Jahren in der deutschen Besatzungszone operiert und von der sämtliche Parlamentarier in Berlin nach eigenen Angaben keine Ahnung hatten. Das mag damit zusammen hängen, dass im Reichstag während des gesamten Jahres 2009 nur 16 von 52 Wochen überhaupt getagt worden ist.</p>
<p>Als Antwort schicken genau diese Parlamentarier nun noch mehr Soldaten nach Afghanistan und das, nachdem die Regierung sich vor sie hinstellt und einen vor über acht Jahren begonnenen Angriffskrieg als &#8220;bewaffneten Konflikt&#8221; erklärt. </p>
<p>Nicht nur in den Kriegsgebieten Asiens und Afrikas werden jeden Tag blutige Attentate werden begangen, ohne dass diese durch die Besatzungs- und Militärmächte aufgeklärt werden, sondern auch in den Staaten der kriegführenden Mächte selbst. Der weltweite &#8220;Krieg gegen den Terror&#8221; begann mit Tausenden von Toten auf dem Boden der Vereinigten Staaten am 11.September 2001. Niemand in den zur Verhinderung solcher Attentate über Jahrhunderte aufgebauten Apparate von Militär, Spionage und Polizei musste wegen diesen Attentaten zurücktreten, geschweige denn der oberste Verantwortliche, Präsident George Bush &#8211; im Gegenteil. Unter dem Schock dieser Attentate beginnt zu diesem Zeitpunk ein Systemwechsel des ehemaligen &#8220;Westens&#8221; hin zu einer verschmelzenden Melange von Kriegerstaaten, in denen nicht nur im Äusseren, sondern auch im Inneren ein systemischer Angriffskrieg gegen Frieden, Freiheit und Verfassung der Menschen geführt wird. </p>
<p>Der neue Präsident der Vereinigten Staaten, Barack Obama, redet vor seinem Amtsantritt im Januar 2009 zuerst von einem &#8220;Wandel&#8221; und führt dann nach seinem Amtsantritt den weltweiten Krieg ungehemmt weiter, ebenso die Militärlager, in denen &#8220;Verdächtige&#8221; ohne Gerichtsverfahren jahrelang unter Folter und Misshandlung einsitzen. Die Überwachung und Kontrolle der eigenen Bevölkerung wird weiter forciert. Im besetzten Afghanistan wird massiv aufgerüstet. Der benachbarte Iran wird, wie zuvor der Irak, ohne Beweise des Besitzes von Massenvernichtungswaffen beschuldigt und mit Krieg bedroht. Nach dem obskuren angeblichen Attentatsversuch eines &#8220;Unterhosenbombers&#8221; in Flug 253 nach Detroit zu Weihnachten verlangt das US-Militär einen Einmarsch im Jemen. Anschliessend spricht selbst der US-Präsident von einem &#8220;systemischen Versagen&#8221; seines Spionageapparates, eine Intervention im Jemen wird gerade noch abgewendet.</p>
<p>Auch in der Atommacht Pakistan wird ein nebelhafter Krieg geführt. Wer da eigentlich gegen wen kämpft und woher Waffen, Nachschub, Munition, Geldmittel und Informationsbeschaffung aller Beteiligten überhaupt geliefert werden, bleibt im Dunklen. Gleichzeitig schütten die Militärs in Afghanistan jedes Jahr Hunderte von Millionen Dollar und Euro an irgendwelche &#8220;Milizen&#8221; aus, ohne dass die Öffentlichkeit erfährt was diese damit anstellen. Zur selben Zeit reisen irgendwelche Mordkommandos mit Pässen um die Welt, die von den Behörden der kriegführenden Mächte ausgestellt werden, unter ihnen Deutschland. Währenddessen überflutet uns eine kommerzielle Informationsindustrie durch ihre &#8220;Medien&#8221; mit primitivem Müll, Geschichten über Prominente und ebenso regelmässig mit Panikkampagnen, die wahlweise vor Pandemien, Attentaten oder allerlei Katastrophen warnen. Demgegenüber werden für die Bevölkerung relevante Informationen verschleiert und verschwiegen. </p>
<p>Derweil ist unsere Demokratie wie gelähmt. Die gesamte Nomenklatura sitzt auf der Handbremse. Beschlüsse von Parteitagen werden ignoriert, genauso wie Parlamentsbeschlüsse, ja selbst Gesetze und sogar das Grundgesetz. Das Bundesverfassungsgericht braucht oft Jahre um zu einem Beschluss zu kommen und muss anschliessend, wie die gesamte Bevölkerung, ohnmächtig dabei zusehen wie auch dieser Beschluss ignoriert wird.<br />
Dazu versagen mit den &#8220;Parteien&#8221; auch alle anderen politischen Organisationen. Die Gewerkschaften und Interessenverbände, in denen sich Verwaltungen und Bürokratien zusammen mit deren Gehältern aufgebläht haben, sind kampagnenunfähig oder -willig.</p>
<p>So kann es nicht weiter gehen. Aber wie beenden wir das?</p>
<p>Indem wir Druck auf die herrschenden Kreise aufbauen, öffentliches Interesse für unsere Werte und politischen Anliegen wecken und wie am Ende der DDR zeigen, dass WIR das Volk sind und nicht die Schauspieler in den Propagandazentralen von Presse, Politik und Apparat. Dafür müssen wir eine für alle sichtbare und kraftvolle geistige Strömung initiieren, die nicht auf herkömmliche und gescheiterte Mittel der Meinungsäusserungen wie Demonstrationen und Versammlungen zurückgreifen muss, an deren zahlenmässiger Beteiligung meist alles auf Biegen und Brechen scheitert.<br />
Ziel muss es sein in den Menschen positive Grundstimmung, Verständnis und Sympathie hervorzurufen, nicht nur für die gemeinsame geistige Strömung, sondern auch für einander und vor allem für sich selbst. Hierbei spielen Symbolik, Ästhetik und kreative Eleganz eine wichtige Rolle.</p>
<p>Inspirieren wir die Schulen, Bildungsstätten und Universitäten, auf das sie wieder Orte des Lernens und der Suche nach dem Fortschritt sind und nicht mehr Fischteich der Konzerne. Dringen wir vor bis in die Gewerkschaftshäuser und Werkskantinen und erinnern wir sie an alte Zeiten.<br />
Laden wir die Kirchengemeinden ein, sich zu beteiligen und erinnern wir uns dabei daran, dass noch nie alle in die gleiche Kirche gingen. Ergreifen wir Missverständnisse als Gelegenheit sie zu lösen. Begreifen wir, dass die Welt sich verändert hat seit sie existiert und dass sie für uns nicht damit aufhören wird.</p>
<p>Lassen wir im Staffellauf der Epochen nicht den Stab in den Staub fallen, geben wir nicht auf was uns nicht gehört. Lasst uns nicht unserer nächsten Generation gegenüberstehen und zynisch die leeren Hände heben. Wenden wir uns gegen Zustände, nicht Bevölkerungsteile und seien wir die Feder im Land der Dichter und Denker, die ein neues Kapitel unserer Republik des 21.Jahrhunderts schreibt. Ergeben wir uns nicht der Macht des Krieges durch Kapitulation oder &#8220;Appeasement&#8221;, sondern kontern wir mit der Sympathie des Volkes für unsere Sache, mit Diplomatie und der Farbe des Friedens. </p>
<p>Bilden wir eine geistige Strömung aus jeder einzelnen Gedankenquelle dieser Republik. Hängen wir die Weissen Flaggen aus den Fenstern. Zeigen wir Flagge in den Fahrzeugen, Büros, stets ohne Beschädigung an Gebäuden befestigt, vielleicht nur auf der Größe eines Din A4 Blattes. Kleine Anstecker oder Plaketten können folgen, der Weisse Schal noch ein, zwei Monate zum langen Winter passen, doch danach folgt der Frühling und das Weisse Tuch. Stören wir in den Flaggen, Fahnen und Flächen das Weiss nicht durch weitere Zeichen oder Symbolik. Es steht für sich selbst. </p>
<p>Viele kennen diese alte Geschichte: Im alten Rom hat ein Senator vorgeschlagen, man sollte alle Sklaven mit einem weissen Armband versehen, um sie besser erkennen zu können. „Nein“, sagte ein weiser Senator, „Wenn sie sehen wie viele sie sind, dann gibt es einen Aufstand gegen uns.&#8221; </p>
<p>Zeigen wir nun im 21.Jahrhundert den Mächten dieser Welt, dass wir nicht mehr Teil eines Imperiums, sondern das Volk einer freien und souveränen Republik sind, unabhängig und selbstbewusst gegenüber jedweder anderen Macht. </p>
<p>Gehen wir in den Frühling einer neuen Zeit. Bilden wir eine Weisse Strömung, die den Krieg hinweg spült und unsere Soldaten nach Hause trägt.</p>
<p>Allez, les enfants de la Republique!</p>
<p>Dieser Aufruf unterliegt keiner Urheberschaft und kann von jedem verbreitet oder gekürzt veröffentlicht werden, solange er nicht verfälscht wird.</p>
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		<title>Pinkwart heute im DLF</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 15:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AJG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sozialpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Pinkwart]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[der nicht arbeitet]]></category>
		<category><![CDATA[DLF]]></category>
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		<category><![CDATA[Gewinnuhr]]></category>
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		<category><![CDATA[mehr verdienen soll als der]]></category>
		<category><![CDATA[NRW-Landtagswahlen]]></category>
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		<category><![CDATA[Wachstum-Beschleunigungs-Gesetz]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Interview der Woche (http://www.dradio.de/dlf/sendungen/idw_dlf/1134217/) des Deutschland Funk war Andreas Pinkwart der Meinung das die Koalition eine gute Arbeit weiterhin anstreben würde, und impliziere eigentlich mit seiner Formulierung das dies bisher nicht erreicht worden sei.
Dieser Meinung seien auch die Mehrheit vieler bürgerlichen kritischen Stimmen und die der Opposition. Insbesondere distanziere sich die CDU von den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3067" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.aep-d.de/wp/wp-content/uploads/2009/12/FDP_Arbeit_muss_sich_wieder_lohnen.png"><img class="size-medium wp-image-3067 " title="FDP_Arbeit_muss_sich_wieder_lohnen" src="http://www.aep-d.de/wp/wp-content/uploads/2009/12/FDP_Arbeit_muss_sich_wieder_lohnen-300x214.png" alt="" width="300" height="214" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;Wir werden ein faires Steuersystem durchsetzen. das bester Konjunkturprogramm heißt: mehr Netto vom Brutto. Die Mittelschicht darf nicht immer mehr belastet werden. Faire Steuern sorgen für Wachstum und neue Arbeitsplätze. Das ist die Voraussetzung für gesunde Staatsfinanzen.&quot;   so hieß es noch vor der Wahl.....Bofinger will etwas anderes.....</p></div>
<p>Im Interview der Woche (http://www.dradio.de/dlf/sendungen/idw_dlf/1134217/) des Deutschland Funk war <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Andreas_Pinkwart" target="_blank">Andreas Pinkwart</a> der Meinung das die Koalition eine gute Arbeit weiterhin anstreben würde, und impliziere eigentlich mit seiner Formulierung das dies bisher nicht erreicht worden sei.</p>
<p>Dieser Meinung seien auch die Mehrheit vieler <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,679939,00.html" target="_blank">bürgerlichen kritischen Stimmen</a> und die der Opposition. Insbesondere distanziere sich die CDU von den Äußerungen Westerwelles zum Thema Harz-IV Empfänger, die die Debatte in eine äußerst gefährliche Richtung lenken könne.</p>
<p>Die FDP damals angetreten mit dem Wahlspruch &#8220;Mehr Netto vom Brutto&#8221; oder &#8220;Ihre Arbeit muss sich wieder lohnen&#8221; habe es heute erwiesener maßen nicht geschafft, diesem Leitspruch gerecht zu werden.</p>
<p>Eine, wie im Interview genannte, Steuererleichterung, herbeigeredet durch dass äußerst umstrittene <a href="http://www.bundesfinanzministerium.de/nn_53848/DE/BMF__Startseite/Aktuelles/Aktuelle__Gesetze/Gesetze__Verordnungen/044__a,property=publicationFile.pdf" target="_blank">Wachstumsbeschleunigungsgesetz</a>, beliefe sich auf 24 Milliarden Euro, so Pinkwart (<a href="http://www.aep-d.de/wp/2009/12/29/michael-huther-heute-im-dlf-uber-sinn-und-zweck-des-wachstum-beschleunigung-gesetz/" target="_blank">AEP berichtete</a>). Er wolle sich für die kommende Landtagswahlen in NRW daran messen lassen was die FDP zur Bundestagswahl 2009 versprochen habe.</p>
<p>Pinkwart ist der Meinung dass die Mehrheit der Deutschen daran glauben dass FDP, CSU und CDU konstruktiv zusammen arbeite, obgleich erwiesener Massen aktuelle Umfragen das Gegenteil belegen, wie der Interviewer Herr Armbrüster bemerkte. Ob diese Wirklichkeits-Resistente Position Pinkwarts der FDP bei der NRW-Wahl Letzt endlich helfe?</p>
<p>Immerhin bestreitet Pinkwart nicht dass das Steuersystem überarbeitet werden müsse. Es solle wieder verständlich für den Bürger werden.  <em> </em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>&#8220;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..</em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Das ist ja nur ein Teil unserer Forderungen, aber ein berechtigter Teil. Wir haben ja gesagt, wir müssen das Steuerrecht so weiter entwickeln, vor allen Dingen auch vereinfachen und entbürokratisieren, <strong>dass die Bürger es wieder verstehen </strong>und wir müssen es so ausgestalten, dass es auch als fair empfunden wird. Wenn wir heute eine Situation haben, wo der Durchschnittsverdiener beim 1,4-fachen des durchschnittlichen Bruttoeinkommens schon mit dem Spitzensteuersatz belegt wird, während vor 20 Jahren in Deutschland erst der Bürger beim 17-fachen des durchschnittlichen Bruttoeinkommens mit dem Spitzensteuersatz belegt worden ist, dann müssen wir uns schon fragen: Ist das fair, ist das wirklich ein Anreiz zur Leistung?&#8230;&#8230;.&#8221;</em></p>
<p>Ob Pinkwart nicht eher &#8220;gerechter&#8221; meinte als &#8220;verständlich&#8221; dürfte dahin gestellt sein. Betrachtet man die zeitliche Entwicklung seit 1948 kann sich jeder selber ein Bild machen davon, warum mittlerweile die unteren Einkommensbezieher gegenüber höheren Einkommensbezieher überlastet werde. Ein überarbeitetes Steuersystem müsse jedoch auch eine Reform der Vermögenssteuer sowie die der Erbschaftssteuer beinhalten.</p>
<div id="attachment_3643" class="wp-caption alignleft" style="width: 790px"><a href="http://www.aep-d.de/wp/wp-content/uploads/2010/01/spitzeneinkommensteuer.jpeg"><img class="size-full wp-image-3643" title="spitzeneinkommensteuer" src="http://www.aep-d.de/wp/wp-content/uploads/2010/01/spitzeneinkommensteuer.jpeg" alt="" width="780" height="238" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: Integriertes Steuer- und Sozialsystem Von Manfred Rose, Es wurden von Frau Prof. Dr. Lenze andere Diagramme aber mit demselben Dateninhalt gezeigt. Die Grafik darf gerne unter Nennung der Quelle weiter verwendet werden. @aep-d.de</p></div>
<p>Folgt man,angesichts der historischen Daten der Einkommenssteuer und des Spitzensteuersatzes, Pinkwarts Ausführungen so wird zumindest eines klar. Die im Grundgesetz verankerte Parlamentarische Demokratie hat mit ihrem Parteiensystem über die Jahre dazu geführt dass die Finanzierung des Staatshaushaltes immer mehr zu Lasten der unteren Einkommensbezieher verschoben wurde. Dies bestreitet auch Pinkwart nicht, wenn er die Herabsenkung der Grenzen des Spitzensteuersatzes erwähnt.</p>
<p>Die FDP scheint aber im Ganzen die Situation der Krise auf unwesentliche Faktoren abwälzen zu wollen. Hier verfolge man lieber die Sündenbock-Philosophie a&#8217;la HARZ-IV, anstelle eine fundierte Analyse des Staatshaushaltes durch führen zu wollen.</p>
<p>Gelingt es Deutschland und Europa nicht den Gedanken des in ihren Verfassungen verankerten Sozialstaates zu realisieren, müsse man akzeptieren das Gewalt und Kriminalität weiter an steige. Deutschland und Europa sollte eigentlich in der Lage sein jedem Bürger eine bedingungslose Grundversorgung oder Bürgergeld zur Verfügung zu stellen.</p>
<p>Beispielsweise zeige die Diskrepanz zwischen Schuldenuhr und Gewinnuhr, dass es der Parlamentarischen Demokratie in Deutschland nicht gelingt, jene Mehrwert schöpfende Individuen unserer Volkswirtschaft an der Finanzierung des sozialen Staatshaushaltes in geeigneter Weise partizipieren zu lassen.</p>
<div id="attachment_1221" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.aep-d.de/wp/wp-content/uploads/2009/08/BIP.jpg"><img class="size-medium wp-image-1221 " title="BIP" src="http://www.aep-d.de/wp/wp-content/uploads/2009/08/BIP-300x163.jpg" alt="" width="300" height="163" /></a><p class="wp-caption-text">Für die Berechnung des BIP wurden die Daten des Statistischen Bundesamtes für das Jahr 2008 verwendet. (2491,4 Mrd. Euro, 2008), Dieser Wert wurde durch 31 536 000 Sekunden geteilt (das sind die Sekunden eines Jahres). Das Ergebnis ist die genannte Mehrwertschöpfungsrate der Gewinnuhr. Sicher ist das nur eine Grobe Abschätzung aber es soll ja auch nur grob aufzeigen in welcher Schieflage wir uns befinden.</p></div>
<p>Wenn die <a href="http://www.steuerzahler.de/webcom/show_softlink.php/_c-33/i.html" target="_blank">Schuldenuhr</a> die vom Bund der Steuerzahler auf gestellt wurde mit etwa<strong> <span style="color: #ff0000;">4439 Euro pro Sekunde</span></strong> läuft, so steht demgegenüber die Gewinnuhr mit einer Wertschöpfung von etwa <span style="color: #00ff00;"><strong>79000 Euro pro Sekunde</strong></span>.</p>
<p>Vergleicht man nun die Entsprechenden Zahlen wird man sich fragen weshalb es dem Staat nicht gelingt seine Ausgaben zu decken. Die Antwort scheint einfacher als man glauben könnte. Es scheint so als ob eine ausgewogene Verteilung des volkswirtschaftlichen Mehrwertes erheblich gestört sei. Dies liegt an mehreren Gründen, wobei hier nur einige genannt sein sollen.</p>
<p style="padding-left: 30px;">1. Steuergesetzgebung zu komplex und zu viele Sonderregelungen. Steuerpflichtige Unternehmen wie Einzelpersonen mit hohen Umsätzen können Ausslandinvestitionen hier in Deutschland als Verluste also steuermindernd geltend machen. Vertrag von Lissabon läßt grüßen (Kapitalverkehrsfreiheit).</p>
<p style="padding-left: 30px;">2. Die Politik vertritt zu stark die Lobby der Firmen und Banken, die mit Arbeitsplatzabbau winken sobald diese in die Pflicht genommen werden sollen. Trotz Steuergeschenken in den letzten 20 Jahren (Seit Kohl Regierung) sind die Arbeitsplätze konsequent abgebaut worden, eine Konsequenz der fortschreitenden Automatisierung und des um sich greifenden EDV Einsatzes.</p>
<p style="padding-left: 30px;">3. Es ist einfacher dem anonymen Bürger zu belasten, als die Unternehmen und Banken in die Pflicht zu nehmen  (Bsp. Mehrwertsteuerdesaster 19%).  Gemäß Art. 14 Abs 2 Grundgesetz verpflichtet Eigentum, dieses auch zum Wohle der Allgemeinheit ein zu setzen. Unsere Realität sieht ziemlich anders aus, aber vielleicht auch deshalb, weil die gewählten Volksvertreter lieber die Nähe der in der sozialen Rangordnung hoch stehenden Menschen suchen, als  sich mit den Sorgen und Nöten der Bürger zu beschäftigen. (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bilderberg-Konferenz" target="_blank">Bilderberg-Konferenz</a>, Merkel, Schröder, Ackermann, Westerwelle, Joschka Fischer, Helmut Schmidt,&#8230;&#8230;&#8230; alle waren sie schon einmal dort anwesend, wozu? )</p>
<div id="attachment_3674" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.aep-d.de/wp/wp-content/uploads/2010/01/Umsatzsteuerentwicklung_in-Deutschland2.jpeg"><img class="size-medium wp-image-3674 " title="Umsatzsteuerentwicklung_in Deutschland2" src="http://www.aep-d.de/wp/wp-content/uploads/2010/01/Umsatzsteuerentwicklung_in-Deutschland2-300x76.jpg" alt="" width="300" height="76" /></a><p class="wp-caption-text">Die Grafik darf gerne unter Nennung der Quelle weiter verwendet werden. @aep-d.de</p></div>
<p style="padding-left: 30px;">4. Das Kapital und Eigentum entwickelte seit 1948 eine Eigendynamik die nicht mehr auf zu halten ist. Es zeichnet sich immer mehr eine Dreigliederung ab die sich in <strong><em>arbeitende Klasse</em></strong>, der <em><strong>Realwirtschaft</strong></em> und dem <em><strong>Bankensystem</strong></em> gliedert. Das Bankensystem oder auch Hochfinanz genannt, transferiert den erwirtschafteten Gewinn aus der Realwirtschaft ab auf Privatkonten. Die Realwirtschaften sind mittlerweile raffinierte Rechtskonstrukte die nur dem Verschieben und Transferieren von Vermögenswerten dienen. Dies geschieht nach geltendem Recht wobei Art. 14 Abs 2 GG das Nachsehen hat, da die Gewinne sich vor dem Deutschen Fiskus ins Nichts auflösen.</p>
<p>Von Herrn Pinkwart und der FDP sind kaum intelligente Lösungen zum Thema Soziale Marktwirtschaft, zunehmende Vermögensungleichverteilung und Finanzkrise zu erwarten. Auch die FDP habe in der Vergangenheit kaum die wesentlichen Problemfelder unserer Krise thematisiert oder erkannt. Diese sind das Zins- und Zinseszins Dogma und die hieraus erwachsende  zunehmende Verarmung und Verelendung der unteren Einkommensbezieher.</p>
<p>Andreas Graefenstein</p>
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		<title>Randale in Athen, Nazi Deutschland soll zahlen,&#8230;..</title>
		<link>http://www.aep-d.de/wp/2010/02/25/randale-in-athen-nazi-deutschland-soll-zahlen/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 20:18:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AJG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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		<category><![CDATA[Einführung des Euro]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie heute die englische Ausgabe der Financial Times auf ihrer Titelseite ab druckte, hat die gestrige Protestkundgebung der Gewerkschaften und griechischen Bürgerinitiativen in Athen zu Schlägereien und Randale mit Ordnungshütern geführt.
Die demonstrierenden Massen seien hierbei auf dem Foto in voller Aktion zu sehen. Aus gerüstet mit selbst beschafften Knüppeln machte man sogar vor Polizisten nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie heute die englische Ausgabe der Financial Times auf ihrer Titelseite ab druckte, hat die gestrige Protestkundgebung der Gewerkschaften und griechischen Bürgerinitiativen in Athen zu Schlägereien und Randale mit Ordnungshütern geführt.</p>
<p>Die demonstrierenden Massen seien hierbei auf dem Foto in voller Aktion zu sehen. Aus gerüstet mit selbst beschafften Knüppeln machte man sogar vor Polizisten nicht halt. Besonders richtete sich die Aggression der Demonstranten immer mehr gegen das Ausland, insbesondere gegen Deutschland, dass angeblich im Dritten Reich das Land geplündert habe und jetzt nicht helfen wolle. Damit beschimpfe man mittlerweile diejenigen EU-Länder die gleichzeitig helfen sollen.</p>
<div id="attachment_4299" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.aep-d.de/wp/wp-content/uploads/2010/02/1_euro_bend.jpg"><img class="size-full wp-image-4299 " title="1_euro_bend" src="http://www.aep-d.de/wp/wp-content/uploads/2010/02/1_euro_bend.jpg" alt="" width="300" height="212" /></a><p class="wp-caption-text">Rückabwicklung der Euro-Zone möglich, oder gar geboten?  Prof. Hankel, Prof Schachtschneider, Prof. Wilhelm Nölling und Prof Joachim Starbatty denken dass dies ein gangbarer Weg sei.</p></div>
<p>Obgleich zur Zeit in Deutschland noch niemand wage offen für eine Hilfe Griechenlands ein zu treten, kann davon aus gegangen werden das bereits geheime Abmachungen und Pläne mit Politik, Finanzinstituten und Vermögens-Singularitäten bestehen. Man warte nur noch einen geeigneten Moment ab. Der Eurokurs scheint allmählich zu reagieren und einem Abwärtstrend zu folgen.</p>
<p>Zum jetzigen Zeitpunkt trauen sich deutsche Politiker nicht offen zu sagen was spätestens Ende April eintreten wird. Dann werden die ersten 25 Milliarden Euro an Rückzahlung fällig. Eigentlich sehe der Vertrag von Lissabon und Maastricht keine Hilfen vor, für Staaten die sich selber in eine Schuldenfalle manövriert haben. Insgesamt gehe es um Kredite bis zu 900Mrd. Euro, die Griechenland auf Kosten der Euro-Zonenländer bei US-Banken heimlich aufgenommen haben um diese an ihre Bürger zu verteilen.</p>
<p>Mit hoher Wahrscheinlichkeit werden wir bald erleben dass Frau Dr. Merkel einem Rettungsplan (oder wie auch immer verklausuliert genannt) für Griechenland zustimmen wird. Erste Andeutungen von Merkel wie &#8220;Wir lassen Griechenland nicht alleine&#8221; oder &#8220;For the first time since it (Euro anm. d. R.) was introduced, the Euro is now in a difficult stuation but it will stand its ground&#8221; lassen erahnen was sie vor habe.</p>
<p>Frau Dr. Merkel ist mittlerweile durch die Verflechtung mit der Deutschen Bank (<a href="http://www.aep-d.de/wp/2009/08/26/geburtstagsfeier-im-kanzleramt/" target="_blank">Geburtstagsfeier im Kanzleramt</a>), dem IWF und der EZB (<a href="http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1264185821733.shtml" target="_blank">Kanditatengeschacher, Nachfolge von Trichet</a>) derartig in einem Machtgefüge durch Abhängigkeit falscher Finanzberater ein gebunden, so dass innovative und neue Lösungswege aus der Krise eher unwahrscheinlich ist.  Solange man beispielsweise nicht die Zins- und Zinseszins Problematik diskutiere oder analysiere, werde man den Grund der stagnierenden Umlaufgeschwindigkeit des Geldes trotz Liquiditätsflutung des Marktes durch die Zentralbanken nicht verstehen können. <strong>Dieses Thema wird von den Medien wie von Geisterhand ausgeklammert, warum traut sich niemand darüber zu berichten?</strong></p>
<p>Kurzfristige Lösungen des griechischen Währungsbetruges wären der Ausschluss all derjenigen Ländern aus der Euro-Zone deren Mastrichtkriterien der Nettoneuverschuldung auf mehr als einen gewissen Betrag 3%+X% übersteige. Dies könne bei einer Nettoneuverschuldung von 6% für zwei Jahre in Folge den sofortigen Ausschluss und die Wiedereinführung der eigenen Währung bedeuten.</p>
<p>Lösungsvorschläge wie eine funktionierende Umgestaltung der Europäischen Union möglich wäre habe bereits <a href="http://www.aep-d.de/wp/2009/07/09/prof-karl-albrecht-schachtschneider-zu-dem-vertrag-von-lissabon/" target="_blank">Prof. Dr. Karl Schachtschneider</a> und Prof. Hankl in zahlreichen Interviews gegeben. Nach Prof. Hankl kann die Währungsunion der Euro-Zone sehr einfach wieder <strong>rück-abgewickelt</strong> werden, ohne dass es hierbei zu sozialen Unruhen kommen muss. Dies könne Frau Dr. Merkel interessieren.</p>
<p>Der Euro-Kritiker <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Hankel" target="_blank">Wilhelm Hankel </a>und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Albrecht_Schachtschneider" target="_blank">Prof. Karl Albrecht Schachtschneider</a> drohten eine Verfassungsklage an, falls die Euro-Staaten oder die Europäische Zentralbank Griechenland finanziell unterstützen wollten. Hankel, der zusammen mit drei Professorenkollegen 1998 vor dem Bundesverfassungsgericht vergebens gegen die Einführung des Euro geklagt hatte, kündigte in einem Gespräch mit dem Handelsblatt einen neuerlichen Gang nach Karlsruhe an, sollte es Finanzhilfen für Griechenland geben. „Wenn das geschieht, ziehe ich mit meinen Kollegen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_N%C3%B6lling" target="_blank">Wilhelm Nölling</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Joachim_Starbatty" target="_blank">Joachim Starbatty</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Albrecht_Schachtschneider" target="_blank">Karl Albrecht Schachtschneider</a> erneut vor das Bundesverfassungsgericht oder sogar zum Europäischen Gerichtshof“, sagte Hankel. Er begründet die Initiative mit dem sogenannten bail-out-Verbot, das in den Europäischen Verträgen festgeschrieben sei.</p>
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		<title>Greece will not ask for help, as Mr. Papandreou announced&#8230;&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 17:51:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AJG</dc:creator>
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Should Greece left the euro zone due to their fraud? Papandreou emphasized that Greece did not ask for help. Hopefully this will last.


for this reason thousands of protesters demonstrate in Athene not to cut the wages and social payments. It seems to be that this should be better done in Germany or France or Holland. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="mceTemp mceIEcenter">
<dl id="attachment_4272" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.aep-d.de/wp/wp-content/uploads/2010/02/euro_cent.jpg"><img class="size-full wp-image-4272 " title="euro_cent" src="http://www.aep-d.de/wp/wp-content/uploads/2010/02/euro_cent.jpg" alt="" width="600" height="176" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">
<h3>Should Greece left the euro zone due to their fraud? Papandreou emphasized that Greece did not ask for help. Hopefully this will last.</h3>
</dd>
</dl>
<p>for this reason thousands of protesters demonstrate in Athene not to cut the wages and social payments. It seems to be that this should be better done in Germany or France or Holland. Everybody knows about the firmness and aggressiveness of protesters and unions in contrast to other country&#8217;s of the EU like Germany and Holland. Those country&#8217;s are good enough to shut up and pay the bill.</p>
<p>A closer look to the European Union Treaty proves that Greece can not be bailed out by the European Union. Further it is possible to leave the European Union, which first was foreseen by the treaty.</p>
<p>To join the EU a country has to meet the Copenhagen criteria for some years ahead, defined at the 1993 Copenhagen European Council. Also the legislation and corruption must be aligned to previously defined standards. Those standards are the respects of human rights and the rule of law; a functioning market economy capable of competition within the EU, meaning a maximum new indebtedness rate of 3% .</p>
<p>Greece knew that they will exceed this value extraordinary behind the horizon. Now Greece count for 13% instead of 3% loss. This would be the highest fraud against the net payer of the EU.</p>
<p>An acceptance of the obligations of membership, including EU law in the euro zone seems to be lost. Because the European Council is responsible for the evaluation of a country&#8217;s fulfillment of the criteria, today all euro zone states look towards Brussels and their helpless decisions and tactic.</p>
<p>No member state has ever left the Union, although Greenland (an autonomous province of Denmark) withdrew in 1985. The Lisbon Treaty provides a clause dealing with how a member can leave the EU. But there seem to be no specific rule, how a state can be excluded, because of corruption or contract killings or capital crime by misruling financial obligations.</p>
<p>It seems to be that a country can not be forced to be responsible for their fraud.</p>
<p>Greece has “badly injured” the idea and spirit of the EU. After the potential of economic crime was revealed fewer European citizen will believe into a “social acting community” where each citizen should be also responsible for  others.</p>
<p>If Greece will pass without consequences, then solidarity and confidence will damaged the currency of the euro zone.</p>
<p>Therefore it is time to split off the good ones from the bad ones. Greece should leave the euro zone and start with it&#8217;s own currency again till situation has been improved. That does not mean that Greece has to leave the European Union, but Brussel must give a sign to save Europe at all!</p>
<span class="sfforumlink"><a href="http://www.aep-d.de/wp/forum/artikel-diskussionen/greece-will-not-ask-for-help-as-mr-papandreou-announced/"><img src="http://www.aep-d.de/wp/wp-content/plugins/simple-forum/styles/icons/default/bloglink.png" alt="" /> Join the forum discussion on this post</a> - (1) Beiträge</span><br/><a href='http://wordpress.org/extend/plugins/mystat/'><img src='http://www.aep-d.de/wp/wp-content/plugins/mystat/images/admin.png' style='vertical-align:middle;' title='myStat statistik für WordPress' border='0' /></a> Besucher zum post: <b>14</b><br/><br/>]]></content:encoded>
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		<title>Sensation, IWF Chefvolkswirt gegen Geldwertstabilität</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 11:28:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Währungsfonds IWF Chefvolkswirt, Oliver Blanchard, legt den Notenbanken nahe den Weg der Geldentwertung zu gehen. Wie die Süddeutsche Zeitung am 16.2.2010 schrieb sei dies eine radikale „revolutionäre“ Abkehr vom bisherigen Kurs des IWF und der Notenbanken.
In einem Arbeitspapier unter dem Titel „Makroökonomische Politik neu denken“ gingen die Autoren Blanchard und die beiden IWF-Ökonomen Giovanni [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Währungsfonds IWF Chefvolkswirt, Oliver Blanchard, legt den Notenbanken nahe den Weg der Geldentwertung zu gehen. Wie die <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.sueddeutsche.de/finanzen/123/503347/text/">Süddeutsche Zeitung</a></span> am 16.2.2010 schrieb sei dies eine radikale „revolutionäre“ Abkehr vom bisherigen Kurs des IWF und der Notenbanken.</p>
<p>In einem Arbeitspapier unter dem Titel „Makroökonomische Politik neu denken“ gingen die Autoren Blanchard und die beiden IWF-Ökonomen Giovanni Dell’Arricia und Paulo Mauro auf die Auswirkungen der Geld-Politik vergangener Monate durch die EZB und der Fed ein.</p>
<p>Die Autoren des IWF-Papieres sind der Meinung dass die Geldwertstabilität ein wenig geopfert werden müsse um eine Deflation zu verhindern. Sie führen hierbei Beispiele aus der Vergangenheit an und analysierten die Weltwirtschaftskrisen von 1923, 1948 sowie den globalen Schwenk der Zentralbanken zur Philosophie der Geldwertstabilität nach Deutschem Vorbild in den 70’er Jahren. Seit dieser Zeit habe sich die institutionelle Marschrichtung der Politik und des Finanzwesens darauf eingeschworen, dass man die richtigen Lehren aus den Krisen gezogen hätte. „Man bräuchte nur Inflationsanzeichen im Keim ersticken, sobald diese auch nur zu ahnen seien“.</p>
<p>Mit dieser Ansicht war man bis Oktober 2008 der Meinung daß man lediglich die Inflationsrate unter 2% halten bräuchte um den Geldwert stabil zu halten. Die EZB und die Fed wählten jedoch nicht das scheinbar Naheliegende, nämlich die Inflation auf null Prozent zu tarieren. Dies habe den Grund, dass wenn das Preisniveau in normalen Zeiten überhaupt nicht steige würden die Preise in schlechten Zeiten weiter zurückzugehen und eine Rezession einleiten. Dies sei noch gefährlicher als eine Inflation.</p>
<p>Die Autoren kommen daher zu dem Schluss dass eine wenig „mehr Inflation“ das Richtige in der Momentanen Situation sei um eine regressiv einmal eingeleitete Abwärtsspirale zu stoppen. Die sogenannte „Unabhängigkeit“ der Notenbanken feiere man als Fortschritt, übersehe aber beflissentlich die politische Einflussnahme bei der Benennung der Zentralbanken-Posten, deren Verfahren mehr als fragwürdig erscheint. Warum man allerdings glaube eine Inflation bei noch bei 4% steuern zu können, glauben Wirtschaftskritiker wie , Stanford-Professor John Taylor, Prof. Max Otte, oder Dr, Doom nicht.</p>
<p>Betrachtet man die Logik der drei Chefvolkswirte dieser Studie so stelle man fest dass man zwar die Mechanismen des Zusammenspiels von Preisen und der Wertbildung von Währungen (Das kleine 1X1 der Volkswirtschaftslehre) berücksichtigte, man findet aber keine Erklärung dafür, warum Billiarden an in den Markt gepumpten Liquiditäten, geschnürt von Regierungen im Euro-Raum und den USA, nicht zu einem Anstieg der Preise und somit des Handels führen und geführt haben. Zins-Analysten der AEP behaupten das diese Liquiditäten längst, gleichsam wie die Schwingung eines physikalischen Resonanzsystems, in die Vermögens-Singularitäten ge-swapt seien, und dem Markt bereits wieder entzogen sind. Bei der nun von Bernanke, Manfred Weber, Trichet, Merkel, Schäuble und andere selbst ernannte Experten geplanten langsamen Abzug der Liquiditäten aus dem Geldmarkt dürften sie auf soziale Instabilitäten treffen, einer schwer vorhersehbare „Resonanzkatastrophe“ einer Volkswirtschaft. Die Liquiditäten die man zuvor hinein gepumpt habe, würden ja nicht bei den Banken und Vermögens-Singularitäten entnommen werden, beim Bürger durch Leistungskürzung oder Steuererhöhung.</p>
<p>Aus wohl bekannten Bürgerkreisen verlautete schon seit Jahren, dass der Weg der Inflation der einzig mögliche Weg sei um den unteren Einkommensschichten auch nur annähernd ihr Existenzminimum sichern zu können, dessen verfügbares Einkommen zunehmend schrumpft und vermindert wird. Längst können Gewerkschaften die Einkommensbalance nicht mehr herstellen. Ohne grundlegende Korrektur des Zins-Effektes gäbe es keine andere Möglichkeit. Eine gezielt eingeleitete Inflation mit einem geordnetem Übergang mittels regressiver Währungsreform wäre ein letzter Ausweg um gigantische Vermögensungleichverteilungen gerecht zu nivilieren.</p>
<p>Die Möglichkeit der Staaten durch Gelddrucken und Geldentwertung habe früher den Volkswirtschaften erlaubt, ihre sozialen Aufgaben zu finanzieren. Gleichzeitig habe man damit demjenigen einen Obolus abverlangt der Kapital in Form von Geldvermögen angespart hatte. Dies geschah ohne physikalische Zahlung sonder rein durch Werteverlust des Geldes über die staatlich gesteuerte Inflation. Dieses Instrument wurde wie oben beschrieben in den 70’ern und vollends durch die Gründung der EZB den EU Staaten aus der Hand genommen. Griechenland ist nur ein Beispiel dafür wie schwierig es für die Politik ist, angesichts der sozialen Aufgaben die Geldwertstabilität zu akzeptieren.</p>
<p>Staaten die sich nicht als Sozialstaat verstehen haben zwar geringere staatliche Ausgaben (z.B. USA) jedoch werden die Einsparungen teilweise Kompensiert durch höhere Kriminalitätsraten und ein wesentlich schlechteres Gesundheitssystems (USA, GB,….). Kurioserweise ist es sogar so, dass Vermögens-Singularitäten zwar als Steuerflüchtling im Ausland Leben (Venezuela, <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.stern.de/wirtschaft/geld/steuerflucht-in-den-faengen-der-schweizer-bank-1542955.html">Franz Sielmann</a></span> ……..), wenn es aber darum geht am gesellschaftlichen Leben teil zu nehmen, gerne sich in einem Sozialstaat nieder lassen um die dort herrschenden Freiheiten zu genießen.</p>
<p>Die  Deutschen hatten die D-Mark nur geopfert wenn der Euro ganz besonders stabil werden würde. Das dies nun nicht der Fall ist müssen alle schmerzhaft am Beispiel von Griechenland fest stellen, die die EU ausnehmen wie eine Weihnachtsgans. Es sei tatsächlich möglich gewesen das ein Mitgliedsstaat virtuell Geld drucke ohne dass die anderen Mitgliedstaaten dies mitbekommen hätten oder mitbekommen haben. Somit stelle  dieser Vorgang schlicht einen verkappten Diebstahl ungeahnten Ausmaßes gegenüber den 15 anderen Euro-Ländern dar, die bisher den Euro eingeführt haben. Es kann davon ausgegangen werden dass  noch mehr schwarze Schafe neben Griechenland existieren. Wiedergutmachung oder Ausschluss aus dem Euro-Währungsverbund müsse die Folge sein. Etwas anderes verstehe niemand.</p>
<p>Das Eigentliche Problem haben aber selbst die IWF-Volkswirte nicht angesprochen, dem Zins- und Zinseszins. Dieses Faktum ist zu heikel und zu wichtig, so dass man es in unabhängigen Internet-Blogs nicht oft genug erwähnen kann. Dieses Thema ist schon seit mehr als über hundert Jahren bekannt, und sollte doch eigentlich den Weg in die Lektüre der Volks- und Wirtschaftswissenschaften gefunden haben. Trotzdem habe sich diese Theorie, seit der Verbalisierung durch Silvio Gesell um 1900, nie Gehör verschaffen können. Gesell erlebte 1898, 1923 einige Finanz-Krisen in Europa, Brasilien und Chile mit ähnlicher Situation der Staatsverschuldung wie wir sie heute erleben. Auch damals haben zahlreiche Analysten, meist allesamt keine sogenannten Finanz-, Wirtschafts-, oder Volkswirte, die danach folgenden Inflationen und Instabilitäten voraus gesagt. Die Instabilität war schon (1917) zu weit fort geschritten, so dass sich die damals zunehmenden revoltierenden verarmten unteren Schichten zusammen schlossen, die Arbeiterbewegung und der Kommunismus entstand. Silvio Geslls Idee verschwand im Untergrund. Seine Analyse war zwar richtig, erforderte aber zu viel Geduld und Intellekt und die an Hunger und Not leidende Bevölkerung wählte einen Weg der radikaler und ihr Erfolg versprechender erschien. Jahrelang aufgestaute Emotionen gegen Banken und Geldverleiher projizierten sich schließlich auf wehrlose Minderheiten und entluden sich in dem Aufblühen des Drittes Reiches dem Marxismus und Stalinismus.</p>
<p>Das Kernproblem sämtlicher Volkswirtschaften seien eigentlich die Zinsen, die es dem Besitzer von Geldvermögen ermöglicht ohne zu Arbeiten davon zu leben. Eigentlich eine interessante Aussage die sich Herr Westerwelle und Roland Koch mal zu eigen machen sollte, wenn sie davon reden das jemand der nicht arbeitet weniger haben müsse als jemand der arbeite. Diese Frage werde aber fast kaum gestellt, weil niemand den Zins als finanzwirtschaftliche Größe in Frage stelle. Mittlerweile gibt es Volks- und Wirtschaftswissenschaftler die Alternativen zum Zins-Effekt bereit halten. Diese werden als „Geldumlaufsicherungsgebühr“ , „Parkgebühr für gehortetes Geld“ oder „rostendes Geld“ bezeichnet. Diese Lösungen haben nichts mit der Attac-Idee einer „Transaktionssteuer“ zu tun, die nach Meinung des Autors den Handel und die Wirtschaft langfristig in die Knie zwingen würde. Eine „Geldumlaufsicherungsgebühr“ würde den Wohlstand und den Handel fördern, führe aber im langfristigen Mittel zu einem Wegfall der Geschäftsbanken.</p>
<p>Leider werde der Vorteil des Zinsertrages höher Bewertet als deren Schaden. So berichten Medien, Politiker, Banken und Vermögens-Singularitäten nicht über den Nachteil des Zinses. Auch sei die Medien- und Pressefreiheit längst in Gefahr, wenn Nachrichten und Politische Aussagen zentral gesteuert über ein hierarchisch organisiertes Pressesystem, (In Deutschland die öffentlich Rechtlichen Sendeanstalten, in Italien das Medienmonopol von Berlusconi, <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.euractiv.com/de/erweiterung/island-koennte-paradies-fuer-journalisten-werden">Island-Korruption Betrug</a></span>) den Weg zu den Bürgern findet, für deren verkappte Infiltration auch noch Gebühren verlangt werde. Eine Thematisierung würde erst dann statt finden, wenn es vielleicht für eine konstruktive Diskussion und Lösung zu spät sei.</p>
<p>Solange keine öffentliche Diskussion zum Thema Zins- und Zinseszins statt finde, müsse man davon aus gehen das dieses Thema ein Tabu-Thema in den Medien sei. Eigentlich erscheine die Zurückhaltung logisch, wenn man berücksichtige in welch finanzieller und durch soziale Netzwerke gegebene Verstrickung sich Politik, Finanzorganisationen (Geburtstagsfeier im Kanzleramt, Merkel, Schröder, Ackermann, Zumwinkel, EZB-Chefs) Medien (Roland Koch, ZDF Intendanten Schächter) und Presseorganisationen mittlerweile befinden. Freiberufliche Journalisten seien eben auch nicht ökonomisch frei, man könne zwar schreiben was man wolle, aber das Recht auf freie Meinungsäußerung habe auch wirtschaftliche Konsequenzen. Die Machtverhältnisse haben mittlerweile solch groteske Ausmaße angenommen, dass kleine Regionalsender, Blogbetreiber und Reporter unter Androhung hoher Geldstrafen über eine Einstweilige Verfügung dazu gezwungen werden, von einer Veröffentlichung oder Veröffentlichung ab zu sehen. Meist setzt sich hier nicht das Recht durch, sondern die ökonomisch stärkere Gewalt, da sich Privatleute oder Regionalsender keinen teuren Klageprozess leisten können. In Island führte dies (siehe Artikel oben) zu Intransparenz und Etablierung von Korruptions- und Interessen- Seilschaften, die nicht vor dem Amtsmissbrauch eines Verfassungsrichters halt machten.</p>
<p>Interessante Links:</p>
<p><a title="Click to read Von der Rezession zur Inflation und Hyperinflation……" href="../2009/10/14/von-der-rezession-zur-inflation-und-hyperinflation/">Von der Rezession zur Inflation und Hyperinflation……</a></p>
<p><a href="http://www.werner-ruegemer.de/?p=67" target="_blank">Finanzkrise in Deutschland von 1931</a></p>
<p><a href="http://www.werner-ruegemer.de/?p=15" target="_blank">Banken: Brandstifter als Feuerwehr</a></p>
<p>Bernd Senf:  <a href="http://userpage.fu-berlin.de/%7Eroehrigw/senf/">Der Nebel um das Geld</a> &#8211; Zinsproblematik, Währungssysteme, Wirtschaftskrisen &#8211; Ein Aufklärungsbuch, Gauke-Verlag, Lütjenburg 1996</p>
<p>Helmut Creutz: <a href="http://userpage.fu-berlin.de/%7Eroehrigw/creutz/">Das Geldsyndrom</a> &#8211; Wege zu einer krisenfreien Marktwirtschaft, Ullstein-Taschenbuch 34556, Frankfurt/Main, Berlin 1995</p>
<p>Margrit Kennedy: <a href="http://userpage.fu-berlin.de/%7Eroehrigw/kennedy/">Geld ohne Zinsen und Inflation</a>,  Goldmann-Taschenbuch, Wilhelm-Goldmann-Verlag, München 1993</p>
<p>Silvio Gesell: Die Natürliche Wirtschaftsordnung, Gesammelte Werke, Band 1 1, Gauke-Verlag, Lütjenburg 1991</p>
<p>Der Dritte Weg &#8211; Zeitschrift für die natürliche Wirtschaftsordnung, Feldstr. 46, 20357 Hamburg</p>
<br/><a href='http://wordpress.org/extend/plugins/mystat/'><img src='http://www.aep-d.de/wp/wp-content/plugins/mystat/images/admin.png' style='vertical-align:middle;' title='myStat statistik für WordPress' border='0' /></a> Besucher zum post: <b>42</b><br/><br/>]]></content:encoded>
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		<title>Papandreou kritisiert Geberländer der EU</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 15:14:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Da staunte der Deutsche Michel nicht schlecht als in der Wochenendausgabe vieler Zeitungen und Nachrichtensender die Vorwürfe des Griechischen Ministerpräsidenten Papandeou über den Äther ging.
Papandreou vertrat in einer im Fernsehen übertragenen Rede die Ansicht dass die Europäische Union nicht alle Instrumente genutzt habe sein Land aus der finanziellen Krise zu helfen. Dabei hat Griechenland selber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4267" class="wp-caption alignleft" style="width: 410px"><a href="http://www.aep-d.de/wp/wp-content/uploads/2010/02/EU_flag_circle_no_Greece_euro1.jpg"><img class="size-full wp-image-4267" title="EU_flag_circle_no_Greece_euro" src="http://www.aep-d.de/wp/wp-content/uploads/2010/02/EU_flag_circle_no_Greece_euro1.jpg" alt="" width="400" height="253" /></a><p class="wp-caption-text">Graphik @aep-d.de 2010 Ene mene Meck und Du bist weg! Griechenland bald wieder mit eigener Währung unterwegs?</p></div>
<p>Da staunte der Deutsche Michel nicht schlecht als in der Wochenendausgabe vieler Zeitungen und Nachrichtensender die Vorwürfe des Griechischen Ministerpräsidenten Papandeou über den Äther ging.</p>
<p>Papandreou vertrat in einer im Fernsehen übertragenen Rede die Ansicht dass die Europäische Union nicht alle Instrumente genutzt habe sein Land aus der finanziellen Krise zu helfen. Dabei hat Griechenland selber nicht mit offenen Karten gespielt und alles nur mögliche getan um eine korrekte Bilanzierung zur Ermittlung der Nettoneuverschuldung zu verschleiern.</p>
<p>Da dies einer inflationären Geldentwertung gleich komme betrachtet der Europäische Bürger dieses Verhalten als  &#8220;verkappten&#8221; Diebstahl an all diejenige die Euros in den Taschen haben.</p>
<p>Noch letzte Woche verkündete Papandeou dass er nicht die EU um Hilfe gebeten habe und Griechenland ganz alleine durch selbst auferlegte Sparmaßnahmen aus dem Dilemma  heraus kommen möchte. Hier war keine Rede von einer Notwendigkeit dass man Griechenland helfen müsse, vielmehr sprach Papandreou von einem ehrgeizigen Ziel wieder Vertrauen in der Europäischen Union auf zu bauen.</p>
<p>Dies ist auch um so mehr notwendig nachdem bekannt wurde dass Griechenland die Europäische Union offenbar wohl kalkulierend über den wahren Zustand der Nettoneuverschuldung im Unklaren gelassen hatte.</p>
<p>Es deutet sich immer mehr ab dass viele Europäische Mitgliedstaaten, die in der letzten Zeit der Europäischen Union beigetreten sind, einfach noch nicht bereit dazu waren. Man denke besonders an weitere Staaten deren Nettoneuverschuldung sich heute schon bei 8-9% liegen und nicht mehr weit entfernt von der griechischen die bei bis zu 15% liege. Erlaubt seien 3%.</p>
<p>Gerne wird in diesem Zusammenhang darauf hin gewiesen dass gerade Deutschland von dem Beitritt Griechenlands als Exportland davon im erheblichen Masse profitiert habe. Das dies ein Märchen ist müssen man besonders dann zur Kenntnis nehmen wenn man realisiert dass die Nettoexportüberschuss von eben jenen Beitrittsländern alljährlich verfrühstückt wird. Das hält Papandeou nicht davon ab, die Nettozahler in der EU für die Krise im eigenen Land haftbar machen zu wollen und an den Pranger zu stellen.</p>
<p>Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Handelsbilanz" target="_blank">Handelsbilanz</a> ist eine wesentliche Kenngröße einer Volkswirtschaft um deren Leistungsfähigkeit ab zu schätzen. Man stellt einfach die Export- und Importwaren gegenüber und spricht gerne von einer positiven oder negativen Handelsbilanz.</p>
<div id="attachment_4287" class="wp-caption alignleft" style="width: 286px"><a href="http://www.aep-d.de/wp/wp-content/uploads/2010/02/Handelsbilanz.jpeg"><img class="size-full wp-image-4287" title="Handelsbilanz" src="http://www.aep-d.de/wp/wp-content/uploads/2010/02/Handelsbilanz.jpeg" alt="" width="276" height="217" /></a><p class="wp-caption-text">Central Intelligence Agency (CIA), Washington, D.C.: The 2008 World Factbook. Bearbeitungsstand: 1 Mai 2008 (Abgerufen: 10. Mai 2008, 17:300 UTC)</p></div>
<p>Deutschland hat schon seit Jahrzehnten ein Handelsüberschuss.</p>
<p><em><strong>2006 (<span style="color: #00ff00;">159Mrd Euro</span>) </strong></em></p>
<p><em><strong>2007 (<span style="color: #00ff00;">196Mrd Euro</span>) </strong></em></p>
<p><em><strong>2008(<span style="color: #00ff00;">185Mrd. Euro</span>)<br />
</strong></em></p>
<p>Von dem deutschen Handelsüberschuss, beispielsweise jenen 196Mrd. Euro im Jahre 2007, bleibe nach der Verrechnung aller EU-Handelsbilanzen der EU-Mitgliedsstaaten  (2007) nur noch ein Handelsdefizit von <span style="color: #ff0000;">-192,5 Mrd. Euro</span> übrig. (Quelle: page 72, <a href="http://epp.eurostat.ec.europa.eu/cache/ITY_OFFPUB/KS-31-09-001/EN/KS-31-09-001-EN.PDF" target="_blank">Eurostat-Report</a>)</p>
<p><strong>Die EU-Handelsbilanz ist somit negativ und Deutschland hat weniger Geld für soziale Aufgaben zur Verfügung. Der Exportvorteil für Deutschland kommt bei den Bürgern nicht an.<br />
</strong></p>
<p>Sollte sich der Trend innerhalb der Europäischen Gemeinschaft fortsetzen, dass die EU-Regierungen den Weg der  Nettoneuverschuldung fahren, ist Europa mehr in Gefahr als offizielle Stellen noch heute wahr haben wollen. Dramatische Ausschreitungen der zunehmend verarmenden Bevölkerungsschichten wären die Folge. Es gehe nicht um die Mittelschicht als Bindeglied zwischen Arm und Reich, wie Westerwelle noch heute in einem Interview sagte, es gehe ums Überleben!</p>
<p>Mit Griechenland, Irland, Italien und Bulgarien habe Europa bald die Entscheidung zu fällen ob diese Länder für eine gewisse Zeit aus der Währungsunion ausgeschlossen werden müssten, weil diese Korruption und Nettoneuverschuldung nicht im Griff haben.  Geschähe dies nicht werden die übrigen Geberländer ihrerseits auch keine Veranlassung haben zu sparen. Hoffentlich wird Papandreou auch weiterhin die Europäische Union nicht um Hilfe anrufen wie es sich geziemt.</p>
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