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	<title>Alternative Europa Plattform &#187; Schulbildung</title>
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		<title>Die Bundesregierung stellt Integrationsbericht vor&#8230;&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 14:26:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AJG</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Integrationsbeauftragte Maria Böhmer (CDU) stellte gestern den Integrationsbericht (Link) der Bundesregierung vor. Demnach seien die etwa 15,3 Millionen Menschen mit Migrantionshintergrund zur Zeit etwa 1/5 der Bevölkerung in Deutschland von einer etwa doppelt so hohen Arbeitslosigkeit betroffen wie Deutsche Bürger. In der Einleitung geht der Bericht auf den Begriff Migration ein und interpretiert diesen auf eine populistische Art und Weise. Migration hieße Integration und die Gewährung von Chancen der Migranten und gleichberechtigter Teilhabe am gesellschaftlichem Leben. Weiterhin kommen im Vorwort Ausdrücke wie „Integrationspoltik als Querschnittsaufgabe&#8221; , „integrationspolitische Handlungsfelder&#8221; und die Erklärung des am 4. Juni 2008 von der Bundesregierung zugestimmten „Integrationsindikatoren&#8221; vor. Es wurden Zeitreihen von 2005 bis 2007 betrachtet. Erstmals wurden hierzu in dieser Studie Daten ab 2005 erhoben. Themenbereich wie Wohnen, Gesundheit, bürgerschaftliches Engagement und Bildung fanden ebenfalls Aufnahme in der Studie. Die Studie stellt den Stand der Personen mit Migrationshintergrund im Vergleich zur Gesamtbevölkerung dar. Der Bericht versucht die sozialen Unterschiede der betrachteten Gruppen zu analysieren und Handlungsfelder auf zu zeigen. Auf Grund der zeitlichen Darstellung von 2005 bis 2007 sind Tendenzen erkennbar. Die Einbürgerungsrate pendelte um 3% , die bikulturellen Ehen lagen knapp um die 10%. Die Zahl der Schulabbrecher unter den Kindern mit Migrationshintergrund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 	 	 --></p>
<div id="attachment_249" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-249" title="homo_sapiens_sapiens" src="http://www.aep-d.de/wp/wp-content/uploads/2009/06/homo_sapiens_sapiens-300x219.png" alt="Migration und Integration, und wir sind mitten drin." width="300" height="219" /><p class="wp-caption-text">Foto ©aep-d.de 2008, Migration und Integration, und wir sind mitten drin.</p></div>
<p>Die Integrationsbeauftragte Maria Böhmer (CDU) stellte gestern den Integrationsbericht (<a title="Link" href="http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/IB/Anlagen/2009-06-10-indikatorenbericht.html">Link</a>) der Bundesregierung vor. Demnach seien die etwa 15,3 Millionen Menschen mit Migrantionshintergrund zur Zeit etwa 1/5 der Bevölkerung in Deutschland von einer etwa doppelt so hohen Arbeitslosigkeit betroffen wie Deutsche Bürger.</p>
<p>In der Einleitung geht der Bericht auf den Begriff Migration ein und interpretiert diesen auf eine populistische Art und Weise. Migration hieße Integration und die Gewährung von Chancen der Migranten und gleichberechtigter Teilhabe am gesellschaftlichem Leben.</p>
<p>Weiterhin kommen im Vorwort Ausdrücke wie „Integrationspoltik als Querschnittsaufgabe&#8221; , „integrationspolitische Handlungsfelder&#8221; und die Erklärung des am 4. Juni 2008 von der Bundesregierung zugestimmten „Integrationsindikatoren&#8221; vor.</p>
<p>Es wurden Zeitreihen von 2005 bis 2007 betrachtet. Erstmals wurden hierzu in dieser Studie Daten ab 2005 erhoben. Themenbereich wie Wohnen, Gesundheit, bürgerschaftliches Engagement und Bildung fanden ebenfalls Aufnahme in der Studie.</p>
<p>Die Studie stellt den Stand der Personen mit Migrationshintergrund im Vergleich zur Gesamtbevölkerung dar. Der Bericht versucht die sozialen Unterschiede der betrachteten Gruppen zu analysieren und Handlungsfelder auf zu zeigen. Auf Grund der zeitlichen Darstellung von 2005 bis 2007 sind Tendenzen erkennbar. Die Einbürgerungsrate pendelte um 3% , die bikulturellen Ehen lagen knapp um die 10%.</p>
<p>Die Zahl der Schulabbrecher unter den Kindern mit Migrationshintergrund gehe aber leicht von 17,5% (2005) auf 16% (2007) zurück und sei erfreulich. Leider ist der Anteil der Schulabbrecher unter den Schülern mit Migrationshintergrund mehr als doppelt so hoch wie die der Deutschen Schüler. Es verlassen etwa 70000 bis 80000 Jugendliche die Schule ohne Abschluß pro Jahr.</p>
<p>Weiterhin besuchten lediglich 10% der Schüler eines Jahrgangs mit Migrationshintergrund eine weiterführende Schule. Bei den Deutschen Kindern liege dieser bei etwa 30%. Abgesehen davon dass Deutschland mittlerweile zum Schlusslicht derjenigen Europäischen Länder gehört möchte Böhmer mehr Fördergelder in die Migrationsförderung stecken. Hier wird der Ausbau der frühkindlichen Sprachförderung genannt.</p>
<p>Bei der Kriminalität treten deutliche Verschiebungen zu Lasten der Migrationsgruppe auf, deren Ergebnis mit Erfahrungswerten plausibel erscheint.</p>
<p>Der Bericht behauptet entgegen allen anders lautenden Statistiken und Meldungen dass die „Armutsrisikoquote der einzelnen Bevölkerungsgruppen&#8221; gesunken sei (Seite 8). Diese Aussage hinterläßt eine gewissen Zynismus da der Armutsbericht vom 18 Mai 2009  noch von „Alarmierenden Zeichen&#8221; gesprochen hatte. Einen Hinweis auf die tatsächliche Situation wäre wünschenswert gewesen anstelle nur eine 3- Jahres Tendenz im Nach-Komma-Bereich als positives Faktum dar zu stellen.</p>
<p>Kriminalität, Gewalt, fremdenfeindliche, rassistische, und antisemitische Gewalttaten wurden zwar statistisch erfasst, Lösungsmöglichkeiten wurden aber nicht aufgezeigt und lediglich auf weiterführende Studien verwiesen.</p>
<p>Gerade hier erwartet der Bürger Antworten. Außer das Deutschland noch mehr finanzielle Aufwendungen selektiv in die Kultur- und Sprachförderung stecken solle bleiben wesentliche wissenschaftliche Fakten außen vor.</p>
<div id="attachment_248" class="wp-caption alignnone" style="width: 453px"><img class="size-full wp-image-248" title="afrika_aufruch_homo_sapiens_sapiens" src="http://www.aep-d.de/wp/wp-content/uploads/2009/06/afrika_aufruch_homo_sapiens_sapiens.jpg" alt="Kinderstube des Homo sapiens sapiens, vor etwa 143000 Jahren brachen die ersten Menschen aus Afrika auf in Richtung Nordosten um die ganze Welt zu entdecken. Vor 60-40 Tausen Jahren wurde Asien und Australien bevölkert, vor 40-35Tausen Jahren Europa und vor 15-35Tausen Jahre Amerika über die Beringstarsse." width="443" height="398" /><p class="wp-caption-text">Kinderstube des Homo sapiens sapiens, vor etwa 143000 Jahren brachen die ersten Menschen aus Afrika auf in Richtung Nordosten um die ganze Welt zu entdecken. Vor 60-40 Tausen Jahren wurde Asien und Australien bevölkert, vor 40-35Tausen Jahren Europa und vor 15-35Tausen Jahre Amerika über die Beringstarsse.</p></div>
<p>Eine grundlegende Betrachtung der menschlichen Natur und die Darstellung der Wanderbewegung des Homo sapiens sapiens hätte diesem Bericht nicht geschadet um auf zu zeigen dass der Mensch heute mit Situationen konfrontiert ist die neu für ihn ist. In der Entwicklung des modernen Menschen seit nun mehr knapp 143000 Jahren (Genetische Datierung) hat es schon immer Migration und Wanderbewegung gegeben. Hierbei vermischten sich die Völker Genetisch und Kulturell und Sprachlich teilweise mit ungeheurer Geschwindigkeit. Ganze Kulturen und vor allem Sprachen verschwanden und tauchten wieder neu aus dem Nichts auf.</p>
<p>Der Mensch heute in riesigen Gesellschaften lebend war damals über Jahrtausende ein Gruppen-Individuum. Die einzelnen Gruppen haben gegeneinander um das Überleben gekämpft. Es galt das Recht des Stärkeren genauso wie heute. Seit dem Neolithikum vor etwa 10000 Jahren mit der Sesshaftwerdung und dem Wechsel von einer Kultur des Jägers und Sammlers hin zu dem Ackerbau und Domestizierung von Nutztieren begannen sich die Menschen rasant zu vermehren (siehe Grafik).</p>
<p>Dies und nur Dies ist das Kernproblem mit dem wir heute als europäischer Staat zu kämpfen haben. Sämtliche Hinweise des Integrationsberichtes deuten nur auf soziale und damit finanzielle Ungleichgewichte der beiden Vergleichsgruppen hin. Es wird nicht erkannt dass die Migrationsströme begründet sind in dem riesigen Anstieg der Weltbevölkerung der seit 2000 Jahren sich längst zu einem exponentiellen Ast geformt hat.</p>
<div id="attachment_250" class="wp-caption alignnone" style="width: 574px"><img class="size-full wp-image-250" title="growth_rate_homo_sapiens_sapiens" src="http://www.aep-d.de/wp/wp-content/uploads/2009/06/growth_rate_homo_sapiens_sapiens.png" alt="Bevölkerungswachstum seit dem Mittelpaläolithikum bis heute." width="564" height="415" /><p class="wp-caption-text">Bevölkerungswachstum seit dem Mittelpaläolithikum bis heute.        Die Daten sind aus verschiedenen wissenschaftlichen Abhandlungen zusammengetragen und stellen Schätzungen des jeweiligen Autors dar. Diese basieren im wesentlichen auf Archäologischen Funden sowie statistischen Berechnungen zur moderenen mtDNA, DNA und Blutgruppenanalyse. </p></div>
<p>Als politisch verantwortlich denkende Bürger sollten wir aus diesen Fakten möglichst schnell die richtigen Schlüssen ziehen. Wollen wir als nationaler Staat unsere westlichen Kulturen erhalten oder unaufhaltsam vermischen mit anderen freilich auch wertvollen Kulturen bis hin zur kulturellen Selbstaufgabe?</p>
<p>Sicherlich nein könnte man hierauf als „Inländer&#8221; sagen, denn der Wille des Erhaltes der eigenen Kultur steht nicht im Widerspruch mit der Abgrenzung und dem Fernhalten anderer Kulturen. Diese Kulturen sind eben Kulturen anderer Länder in anderen Ländern. Werden diese zu schnell in andere Kulturkreise transferiert sprechen die Anthropologen, Soziologen, Politiker und Migrationsforscher von einer Kolonisation also einer mehr oder weniger gewaltsamen Übernahme von Territorien. Unsere Migrationsproblematik ist jedoch diffiziler, denn offene Gewalt wird durch Gesetze und Regularien verhindert, sieht man mal von den Straftaten ab. Die Migrationsforschung kennt hier den Begriff der unterschiedlich begünstigten Reproduktionsrate auch als „Fruchtbarkeitsziffer&#8221; in der Demographie bekannt. Große kulturelle Gruppen und Gemeinschaften können durch unterschiedliche Geburtenraten demographisch in den Hintergrund geraten. Kulturen sterben ganz simpel gesagt einfach aus.  Hierraus entstehen in Gesellschaften in denen dieser Prozess zu schnell abläuft gewisse Spannungen und Ängste.</p>
<p>Da diese Mechanismen von den Bürgern und Menschen  sehr sensibel war genommen werden sollten diese ernst genommen werden. Hierbei zeigt sich wieder einmal dass Länder mit mehr Volksdemokratieverständnis auch intelligentere Lösungen finden, wie dies am Beispiel der Schweiz gesehen werden kann. Viele Migrationsforscher und Soziologen warnen davor einen ungehinderten Migrationsstrom zu propagieren. Gesellschaftliche und politische Spannungen könnten große Instabilitäten zur Folge haben.</p>
<p>Schließlich sollten wir erkennen das wir als Europäer noch nicht die nötige ethische Entwicklungsstufe erreicht haben, um die Verantwortung für die Folgen, die durch einen ungehinderten Zustrom entstehen würde, zu übernehmen.</p>
<p>Die zukünftige Geschichte unseres Landes und des von Europa wird spannend bleiben da wir uns heute mit einem immer mehr ansteigendem Migrationsdruck konfrontiert sehen werden.</p>
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		<title>Hauptschule, Real- oder Gesamtschule, wo geht die Reise hin.</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 06:27:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AJG</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Diskussion über die Schulsysteme nimmt wieder einmal an Fahrt auf. Diskutiert werden zur Zeit ob die Hauptschule überhaupt noch eine Zukunft in unserem Lande haben werden und wie der „Hopping Effekt“ und die Anmelde-Lawine an den Gymnasien gelöst werden könne.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_326" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-326" title="Fahrräder_sdc11445" src="http://www.aep-d.de/wp/wp-content/uploads/2009/06/Fahrräder_sdc11445-300x225.jpg" alt="Fahrräder auf einem Schulgelände." width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Fahrräder auf einem Schulgelände.</p></div>
<p>Die Diskussion über die Schulsysteme nimmt wieder einmal an Fahrt auf. Diskutiert werden zur Zeit ob die Hauptschule überhaupt noch eine Zukunft in unserem Lande haben wird und wie der „Hopping Effekt&#8221; und die Anmelde-Lawine an den Gymnasien gelöst werden könne.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="justify">Die Hauptschule in den 50&#8242;er 60&#8242;er und 70&#8242;er Jahren hatte eine andere Qualität als wie es heute der Fall ist. Zunehmende Migrationsströme in die EU und damit auch mit nach Deutschland verschieben die Qualitäten der Schulsysteme. Teilweise kann es da schon mal vor kommen dass in Klassen einer Hauptschule von 40 Schülern etwa 38 Schüler aus Haushalten stammen mit Migrationshintergrund. Probleme in diesen Klassenverbänden scheinen vorprogrammiert wenn kulturelle Werte des Gastgeberlandes nicht unbedingt mit den importierten deckungsgleich sind. Da es sich ja schon um Jugendliche handelt die im wesentlichen schon durch das Herkunft-Land sozialisiert worden sind ist es schwierig hier Lösungen zu finden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="justify">Nur diejenigen Schüler mit den besten individuellen Voraussetzungen haben die Möglichkeit weiterführende Schulen wie die Realschule oder das Gymnasium zu besuchen. Die individuellen Voraussetzungen sind hierbei meist eng verknüpft mit der Tatsache ob die Elternhäuser über entsprechende Einkommen verfügen und vor allem ob diese es schaffen ihre Kinder durch Zuwendung und Motivation zu fördern. Nach wissenschaftlich belegten Studien ist hierbei entscheidend ob diese Förderung und das Vorhandensein einer festen Bezugsperson im frühen Kindesalter erfolgte. Sind beide Eltern gezwungen berufstätig zu sein erhöht sich z.B. das Risiko von Bildungsdefiziten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="justify">Gleichwohl haben die Pädagogen der Hauptschulen unter den Lehrkörpern wohl unbestritten einen der schwierigsten Jobs. Diese werden mit der vollen Wucht der wirtschaftlichen und sozialen Situation in unserer Gesellschaft getroffen. Diese Lehrkörper stehen oftmals „rebellierenden&#8221; Jugendlichen gegenüber die es von ihrem sozialem Umfeld gewohnt sein mögen Konflikte mit physischer Gewalt zu lösen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="justify">All diese Effekte haben die Hauptschule in den letzten Jahren und Jahrzehnten in erheblichen Verruf gebracht. Eltern die ihren Kindern eine annehmbare Chance für den Start in das Berufsleben verschaffen wollen setzen alles daran Ihre Kinder an einer Realschule, einer Gesamtschule oder einem Gymnasium an zu melden. Auch die kleine Anzahl an Privatschulen in Deutschland sind ein Indiz dafür das es den Eltern nicht egal ist in welcher Umgebung ihre Schützlinge das Schulsystem durchlaufen müssen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="justify">Was passiert nun wenn die Hauptschule aus der Bildungslandschaft in Deutschland verschwände? Wäre das Problem gelöst? Mit Nichten!</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="justify">Das Problem welches eigentlich ein soziales oder Migrationsproblem ist würde nur verschoben auf die nächst höhere Bildungsstufe. Auch die Gesamtschulen können hier nichts Wesentliches ändern, außer dem positivem Effekt einer Gleichverteilung der Schüler im sozialem Gefüge. Dies zeigt sich auch aus Regionen und Städten wo Gymnasien schon über Los-verfahren nachdenken um den hohen Anmeldezahlen zu begegnen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="justify">Die Probleme der Hauptschulen sind in der katastrophalen Armutssituation der unteren Einkommensschichten begründet. Diese werden nicht gelöst werden durch das Abschaffen eines jahrzehntelangen erfolgreichen Schulzweiges der Hauptschule. Traurig ist nur das dieses Problem zwar erkannt worden ist, die Leidtragenden aber die Kinder und Jugendliche sind, von deren Zukunft das Wohl aller in unserer Gesellschaft abhängen wird.</p>
<br/><a href='http://wordpress.org/extend/plugins/mystat/'><img src='http://www.aep-d.de/wp/wp-content/plugins/mystat/images/admin.png' style='vertical-align:middle;' title='myStat statistik für WordPress' border='0' /></a> Besucher zum post: <b>5</b><br/><br/>]]></content:encoded>
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