Griechen wollen auf ihr 14 Monatsgehalt verzichten………….
Deutsche Gewerkschaften kämpfen um den Erhalt des 13'ten, trotzdem .... von Deutschland lasse man sich gerne finanziell aus helfen.
Man höre und staune, wie gestern der griechische Ministerpräsident Papandreou berichtete sollen die Beschäftigten der öffentlichen Einrichtungen in Griechenland auf ihre diesjährige Ostersonderboni verzichten.
In Griechenland werde das vor zwei Jahren erkämpfte 14′te Monatsgehalt in drei Tranchen über das Jahr verteilt aus bezahlt. Ein Drittel um Ostern, ein Drittel zu den Ferien und ein Drittel zu Weihnachten. Papandreou kündigte an das noch weitere Streichungen folgen könnten. Ob das reicht Jean-Claude Juncker oder EZB-Chef Trichet von ihrer Harten Linie um zu stimmen? Merkel zumindest wolle Griechenland nicht alleine lassen.
Während in Deutschland und anderer Orts die Gewerkschaften alleine gelassen ihr 13′tes Monatsentgelt gegen Beschäftigungssicherung tauschen, zahle man in Griechenland ein 13′tes Monatsentgelt ungekürzt und denkt über die teilweise Reduzierung des 14′ten nach.
Donnerwetter! “Mehr Netto vom Euro” habe wohl die Devise der griechischen Europabefürworter geheißen.
Ob diese Vorgehensweise letztendlich gegenüber den anderen Mitgliedsländern der Euro-Zone fair ist scheint fraglich. Auch müsse man eigentlich die Frage danach stellen wo die 300 Milliarden Euro geblieben sind, die jetzt von dem kleinen Einkommensbezieher versucht wird ein zu treiben.
Zins- und Zinseszins lässt grüßen.
Notfalls solle der IWF einspringen, Randale soll Dringlichkeit unterstützen.
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