Influenza A H1N1 – Impfstoff dotiert mit gefährlichen Nanopartikeln
Wird die Verwendung von Nanopartikeln in Medikamenten eine Art neuer Contergan-Skandal in der Medizingeschichte ungeahnten Ausmasses?
Angesichts der ab Montag angelaufenen Impfaktion gegen die Schweinegrippe Influenza A vom Typ H1N1 und den kritischen Stimmen hierzu aus Presse und Rundfunk, tauchen immer mehr Zweifel an der Kompetenz der WHO und den nationalen Gesundheitsministerien auf.
Der Laie wird angesichts der Flut an Berichten über Wirksamkeit und Risiken einer Grippeimpfung gegen das neue H1N1 Virus erheblich verunsichert.Einerseits raten Bundesregierung und Gesundheitsministerium zur kostenlosen Impfung, andererseits hält Gesundheitsminister Philipp Rösler die saisonale Grippe für gefährlicher. Gleichzeitig bittet Präsident Viktor Juschtschenko aus der Ukraine um Unterstützung und Hilfe aus dem Westen.
Impfstoffe werden immer experimentell in tausenden von Petrischalen gezüchtet und anschließend selektiert und vervielfältigt. Generell dauert es von der Entwicklung bis zur Auslieferung der ersten Chargen 3 Monate. Die Wirksamkeit des Impfstoffs für den zuvor extrahierten Erreger ist somit quasi bewiesen, die Wirksamkeit desselben Impfstoffen auf einen innerhalb dieser drei Monate durch Gendrift variierten Erreger dahin gegen nicht.
Wie kürzlich berichtet befinden sich in modernen Impfstoffen zunehmend Nanopartikel als sogenannte „Potenzierer“ des Wirkstoffes vor. So haben 2007 Forscher der Ecole Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL) in der Zeitschrift Nature Biotechnology von einer neuen Substanzen als Nanopartikel berichtet die es erlaube die Immunantwort um den Faktor 1000 zu erhöhen. Andere Studien hingegen berichten von toxischen Reaktionen auf den Organismus “Nanoparticle-driven DNA damage mimics irradiation-related carcinogenesis pathways“. Es handelt sich hierbei um ca 25 nm große Nanopartikel, die sich einmal intravenös in den Organismus gebracht innerhalb Minuten im ganzen Körper verteilen. 1 nm entsprechen dem zehnfachen Teil des Durchmessers eines Wasserstoffatoms. 25 nm entsprechen also der Größe von einigen Hundert Atomen die somit leicht in alle Zellen und Zellorganismen eindringen können. Die Studie zeigt eindeutig dass die Nanopartikel teilweise die RNA, DNA und Mitochondrien zerstören, weiterhin die Funktionsweise des P53 Gens dem sogenannten Wächter des Genoms beeinträchtigt. Das p53 Molekül ist wesentlich für die Reparaturvorgänge der DNA und der Einleitung der Apoptose (der programmierte Zelltod) verantwortlich die das Entstehen von Krebsgewebe verhindert.
Einmal eingedrungene Nanopartikel werden nicht mehr ausgeschieden. Die Prozesse sind angesichts der fehlenden Analytik sehr Komplex und unerforscht.
Bekannt sind die besonders toxischen Nano-Partikel der Verbindung SiO2 welches noch vor 10 Jahren gerne in Sonnencremes wegen des hohen Lichtreflexionskoeffizienten gepriesen wurde. Immer mehr Studien belegen hingegen das diese Partikel äußerst toxisch wirken, wenngleich es heute an Methoden mangele diese Stoffe überhaupt im Organismus nach zu weisen. Seit Jahren schon produziert unsere Industrie Nanopartikel und emittiert diese in die Umwelt. Kein Wunder wenn nun auch findige Pharmakonzerne diese neuen Wunderstoffe für sich entdecken.
Eine weitere Studie (“Trail of Death Leads Doctors to Nanoparticles“) vom 24.8.2009 betrachtet Fälle aus den Jahren 2007 und 2008. Dieser befasst sich mit dem Tod zweier Frauen die mit Nanopartikel in einer Chinesischen Lakiererei in Kontakt kamen. Die Untersuchung wurde von Dr. Song Yuguo und Kollegen am “clinical toxicology department of Beijing’s Chaoyang Hospital” durchgeführt. Alle sieben untersuchten Frauen im Alter zwischen 18 und 47 Jahren zeigten erhebliche irreversible Schäden des Lungengewebes (Pulmonary Fibrosis,…..). Der Report löste eine Schockwelle in der medizinischen Fachwelt aus, da bis dahin die Pharmaindustrie es nicht für Möglich hielt dass Nanopartikel solche Auswirkungen auf den Menschen haben könnte. Jene Schockwelle ist noch nicht überall angekommen.
Weiterhin dürfte spannend sein in wie weit bereits in die Umwelt exponierte Nanopartikel durch Sonnencremes, Farben, Lacke, Dieselabgasen und Feinstaub verantwortlich sein könnten für die zunehmenden Krebs- sowie neuartiger Stoffwechselerkrankungen.
Trotz allem sind diese Studien und Erkenntnisse weiterhin umstritten und scheinen insbesondere dort wo Pharmaindustrie und Medizin zusammenarbeiten besonders “Erkenntnisresisten” zu wirken. Sämtliche Impfstoffe mit Nanopartikeln sollten umgehend in Deutschland und Europa vom Markt genommen werden, solange bis verlässliche Studien durchgeführt werden können und exakte Metoden in der Analytik von Nanopartikeln zur Verfügung stehen.
Das Paul Ehrlich Institut berichtet dass die verwendeten Impfstoffe allesamt ungefährlich seien. Es werden abbaubare Wirkverstärker (Adjuvanzien) verwendet, die lediglich die Größe von Nanopartikel haben und aus einem Pflanzenextrakt (Polysorbat) hergestellt seien. Nachzulesen unter: “Enthalten die pandemischen Influenzaimpfstoffe gesundheitsschädliche Nanopartikel?”
Weitere wichtige Fragen müsste unsere Regierung beantworten, z.B. in wie weit Pharmaindustrie und Impfstoffverteiler für “Impffolgeschäden” haftbar gemacht werden müssten und sollten.
Quellen:
Alarmstufe Rot! Nanopartikel in ungetesteten Schweinegrippe-Impfstoffen!
Nano-Partikel im Schweinegrippe-Impfstoff
Nanoparticle-driven DNA damage mimics irradiation-related carcinogenesis pathways
Trail of Death Leads Doctors to Nanoparticles
H1N1-Schweinegrippe, reagierte die WHO zu spät……..
Enthalten die pandemischen Influenzaimpfstoffe gesundheitsschädliche Nanopartikel?
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