Von der Rezession zur Inflation und Hyperinflation……
Marc Faber und Prof. Max Otte prognostizierten bereits 2007 den Geldfinanz-Crash......., war dies prophetisch oder einfach nur berechenbar?
Langsam werden die Stimmen für eine reale Gefahr einer Inflation lauter. So vermeldete heute US Notenbank-Gouverneur James Bullard dass die Inflationsgefahr höher sei als gedacht.
Auf Grund der Zins- und Zinseszins Problematik sei es eigentlich nur eine Frage der Zeit wann es zu den genannten Inflationseffekten kommen wird, so auch Dr. Doom (Marc Faber) und Prof. Max Otte. Das eine Inflation sich von einer Hyperinflation unterscheide sei in unserer heutigen Zeit der international verflochtenen Finanzplätze ein Frage wie etwa der entscheidende Unterschied zwischen den Begriffen “Tod” und “Mausetod”.
Inflationen haben nun mal die Eigenschaft dass diese sehr schnell kommen, eben schneller wie die Mehrheit sie für Möglich hält. Die Inflation von 1923 brauchte ca 6 Monate. Das zusätzliche Problem ist zudem, dass es gigantische versteckte Giralgeldsummen gebe, die im Falle der Erkenntnis einer anrollenden Inflation sehr gerne in Vermögenswerte umgesetzt werden. Hierbei ist es um so interessanter zu beobachten dass erstens die Edelmetalle an Wert gewinnen, und zusätzlich Goldreserven verlagert oder gar veräußert werden. Möglicherweise kaufen jetzt diejenigen Vermögens-Singularitäten konventionelle Werte auf um vorbeugende Schadensminimierung zu betreiben.
Eine Inflation zeichnet sich besonders dadurch aus dass auch die Waren knapp werden. Ob wir dies so beobachten werden bleibt ab zu warten.
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