Geburtstagsfeier im Kanzleramt
Angela Merkel feiert mit Ackermann im Kanzleramt seinen 60. Geburtstag. Geladen waren noch 30 weiter Gäste die von Ackermann ausgewählt waren.

Das Kanzleramt, im Volksmund auch die Waschmaschine genannt. Aufnahme am 21.3.2009, Archivbild.
Das war schon starker Tobak als es heute am 25.8.2009 durch die Presse ging dass nun auch Angela Merkel erhebliche Schwierigkeiten habe zwischen Privat und Dienstlich zu unterscheiden. Die Wogen dürften noch höher schlagen wie es bei Gesundheitsministerin Ulla Schmidt war die laut Bundesrechnungshof sich an alle Vorschriften gehalten habe.
Ob sich Wirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg an alle Vorschriften hielt ist noch nicht geklärt. Er dürfte wohl erhebliche Schwierigkeiten bekommen da er Gesetze von Anwälten der Kanzlei Linklaters hat schreiben lassen.
Die genauen Umstände in welcher Form Kanzlerin Angela Merkel dem Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann erlaubt habe, seinen 60. Geburtstag im Kanzleramt zu feiern, ist noch nicht geklärt. Gegen eine private Feier in den eigenen vier Wänden ließe sich nichts einwenden. Die Einliegewohnung in der obersten Etage des Kanzleramtes biete dazu auch ausreichenden Platz, warum aber die staatlichen Räumlichkeiten ihrer Dienststelle dem Kanzleramt für Privatzwecke zur Verfügung standen ist unerklärlich.
Möglicherweise ist die bisherige “steile Karriere” von Angela Merkel ihr vollends zu Kopfe gestiegen so sinngemäß Martin Morlok Parteienrechtler aus Düsseldorf in der SZ. Anders kann man ihr Verhalten, das sie womöglich rechtfertigen wird, nicht erklären. Die Hochnäsigkeit äußert sich auch darin dass sie vor dem Untersuchungsausschuss nicht selbst erscheint und einen Staatssekretär schicken wird.
Frau Angela Merkel legt in den vergangenen Monaten seit Beginn der Finanzkriese ungewöhnliche häufige Kontakte mit dem Bankenchef Ackerman an den Tag. Im Gegenzug meidet sie den direkten Kontakt zu den von Arbeitslosigkeit gefährdeten Bürgern. Unter diesen Begebenheiten verdichtet sich immer mehr der Verdacht dass Frau Merkel sich eher um Banken und öko-sozial hoch gestellte Persönlichkeiten kümmert als um den Bürger und seine Arbeitsplätze. Rein psychologisch ließe sich das erklären, da einzelne Indiviuen im Umkreis von öko-sozial höher gestellten Persönlichkeiten immer deren Nähe suchen, anstelle die Sorgen und Nöte der unteren sozialen Schichten auf zu greifen.
Damit hätte Angela Merkel aber ihre Funktion als Volksvertreter falsch verstanden.
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