ARGE – Polizeieinsatz gegen Selbsthilfegruppe
Statt Nothilfe für Diabetikerin:
ARGE – Polizeieinsatz gegen Selbsthilfegruppe
Dienstag, 9. Juni. Tatort: ARGE Köln-Mitte, Luxemburger Straße. Polizei stürmt in das Gebäude der bekannten sozialen Hilfsvereinigung. Es gilt, ungebetene Eindringlinge zu entfernen. Das Büro der Standortleiterin für die ARGE Köln-Mitte ist besetzt. Zwei der „Besatzer” müssen von den Ordnungskräften zu Boden geworfen und gefesselt werden. Einer leider uneinsichtigen Video-Journalistin müssen Filmmaterial und Kamera mit Gewalt abgenommen werden, da Journalisten bekanntlich zu allererst im Dienst polizeilicher „Beweissicherung” zu stehen haben. Kurzum: Randale, ja, Terroralarm in der ARGE?
Quelle : Von Hans-Detlev v. Kirchbach in “Neue Rheinische Zeitung”.
Zum Artikel : Neue Rheinische Zeitung
Da erübrigt sich fast jeglicher Kommentar.
Diese menschenverachtenden Institutionen gehören schnellsten abgeschafft. Dies ist nur einer von hunderttausenden Fällen, die unsere Gerichte seit Einführung des Unrechtssystems Hartz IV beschäftigen.
Jeder dafür verantwortliche Politiker und Mitarbeiter der ARGEN sollte mit gesperrten Konten ein Erfahrungsjahr unter Hartz IV Bedingungen ableisten müssen. In ländlicher Gegend, 200 km vom ursprünglichen Wohnort gelegen.
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